Wie im Vorjahr startet der GAK mit Jakob Meierhofer als Nummer eins in die Bundesliga-Saison. Im Frühjahr musste der 27-Jährige Florian Wiegele den Vortritt lassen, diesmal soll es anders laufen: „Meine persönliche Zielsetzung ist, dass ich diesmal das ganze Jahr durchspiele.“
An seiner persönlichen Vorbereitung auf die Spielzeit hat der Steirer nichts geändert (“Ich war letzte Saison mit meinem Bundesliga-Start nicht unzufrieden“), der größte Unterschied sei die gewonnene Erfahrung. Vor einem Jahr, als Aufsteiger aus der 2. Liga kommend, hätten sich die Spieler erst noch an die Umstände in der höchsten Spielklasse gewöhnen müssen.
Erfahrung als Vorteil
„Dass wir es alle schon erlebt haben, sehe ich dieses Jahr schon als Vorteil. Auch ich weiß, was mich erwartet und wie es laufen kann. Das gibt Sicherheit“, erklärt Meierhofer.
Die neue Saison startet am Sonntag gegen Austria Wien. Gegen die „Veilchen“ bestritt der Schlussmann Anfang März seine bis dato letzte Bundesliga-Partie, als er den erkrankten Wiegele vertrat und mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft 1:2 verlor. „Es ist logisch, dass die Austria als Favorit gesehen wird, aber wir wollen in jeder Partie überraschen und etwas mitnehmen“, kündigt Meierhofer an.