Im Fußball-Geschäft muss man stets alle Eventualitäten berücksichtigen. Dynamo Dresden liegt sechs Runden vor Schluss auf einem Relegationsplatz, der Abstieg aus der 2. Bundesliga in die 3. Liga droht. Dass bei den Sachsen Feuer am Dach ist, beweist der Trainerwechsel Anfang März von Alexander Schmidt zu Guerino Capretti. Mittendrin im Abstiegskampf befindet sich der Kärntner Michael Sollbauer, der bei Dynamo in der Defensive als gesetzt gilt. "Es war die schwierige Saison, die wir uns erwartet haben. Zwar klappte der Start ganz gut. Dann haben wir enge Partien nicht zu unseren Gunsten entscheiden können", schildert der 31-Jährige.
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