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Leopoldo LuqueDiego Maradonas Leibarzt der fahrlässigen Tötung beschuldigt

Ermittler in Argentinien haben den Leibarzt der verstorbenen Fußballlegende Diego Maradona, Leopoldo Luque, nach Medienberichten formell der fahrlässigen Tötung beschuldigt.

Leopoldo Luque, Diego Maradona
Leopoldo Luque, Leibarzt der verstorbenen Fußballlegende Diego Maradona © AFP
 

Leopoldo Luques Praxis in der Hauptstadt Buenos Aires und das Wohnhaus in einem Vorort wurden Sonntagfrüh durchsucht, wie argentinische Medien übereinstimmend unter Berufung auf Quellen in der Justiz berichteten.

Es werde untersucht, ob es bei der Behandlung von Diego Maradona in dessen Haus in einer bewachten Wohngegend nördlich von Buenos Aires in den letzten zwei Wochen seines Lebens Unregelmäßigkeiten gegeben habe. Dort hatte sich der Weltmeister von 1986 erholen sollen, nachdem der Neurochirurg Luque und andere Ärzte ihn an einem Blutgerinnsel im Gehirn operiert hatten.

Luque bestätigte die Durchsuchungen am Sonntag vor Journalisten, wies aber Vorwürfe zurück. Er kooperiere mit der Staatsanwaltschaft, die medizinische Unterlagen zu Maradona sowie elektronische Geräte beschlagnahmt habe. Unter Tränen sagte er, er habe sich nichts vorzuwerfen. "Ich bin stolz auf alles, was ich für Diego gemacht habe." Dieser sei wie ein Vater für ihn gewesen.

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Danke für Ihr Verständnis.

kukuro05
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umgebracht....

....hat er sich wohl selbst

voit60
6
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Ein Genie als Fussballer

Ein Totalversager im späteren Leben.

dude
2
47
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Ja, leider!

Dies kommt bei Spitzensportlern und auch in anderen Branchen, in denen sehr, sehr junge Menschen, sehr schnell zu sehr großem Erfolg gelangen, leider öfters vor.
Das Lied vom Hansi Orsolic trifft den Nagel auf den Kopf: "Mei potschates Leb'm..."