Menschenrechte. Bei seiner Abschlussansprache adressierte FIFA-Präsident Gianni Infantino doch noch die Kritiker der zu Ende gehenden Veranstaltung, in welcher die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 in einer Doppelvergabe zugeteilt wurden. In sechs Jahren ist die Fußballwelt zu Gast in Uruguay und Paraguay und Argentinien und Marokko und Spanien und Portugal. Drei Kontinente auf einem Streich, die 2034 zwölf Jahre nach dem polarisierenden Turnier in Katar ein Gastspiel in Saudi-Arabien möglich machten. Das Rotationsprinzip unter den Kontinenten bei der WM-Vergabe wurde mehr oder weniger elegant ausgehebelt.
WM-Vergabe 2030 und 2034
Gianni Infantino und die berechenbare Unberechenbarkeit
Nun steht also - auch offiziell - fest, wo die Fußball-Weltmeisterschaften 2030 und 2034 stattfinden. Der FIFA-Boss adressierte auch die Kritik. Zumindest ein bisschen.
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