Es ist wie ein Déjà-vu: Der internationale Fußballverband FIFA vergibt sein größtes Turnier gleich doppelt und Westeuropa stöhnt auf. Nicht darüber, dass die WM 2030 in Spanien, Portugal und Marokko gespielt wird – und ein wenig auch in Südamerika. Sondern darüber, dass 2034 Saudi-Arabien den Zuschlag erhielt. Auf ähnliche Art, wie es schon knapp 15 Jahre zuvor passiert war, als die Weltmeisterschaften 2018 und 2022 im Doppelpack an Russland und Katar vergeben worden waren.