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Analyse zur ÖEHV-PräsidentenwahlIn beiden Konzepten fehlen die wichtigsten Antworten

Am Samtag wird in Villach gewählt. Bleibt Gernot Mittendorfer Präsident? Oder kann ihm Außenseiter Klaus Hartmann den Rang ablaufen? Ihre Pläne sind völlig divergent - eine Analyse der Ausgangsposition und der beiden Konzepte.

Die Kandidaten um das Amt des Eishockey-Präsidenten: Klaus Hartmann (links) fordert Amtsinhaber Gernot Mittendorfer (rechts) heraus © (c) Sissi Furgler Fotografie/KK
 

Präsidentschafts-Wahlen sorgen immer für Nervenkitzel. Insbesondere, wenn die Fronten verhärtet und gegeneinander ausgerichtet sind. Das höchste ÖEHV-Amt hat in den vergangenen 20 Jahren jedoch an Attraktivität und Einfluss eingebüßt. Früher galt eine mögliche Abwahl als utopisch. Das ist jetzt anders. Amtsinhaber Gernot Mittendorfer muss nach nur einer Amtsperiode (seit Mai 2016) zittern. Die Herausforderer um Klaus Hartmann formieren sich bereits seit etwa November 2019. Als heimlicher Strippenzieher fungiert Michael Herzog-Löschnig (Steindorf-Obmann, Sportkoordinator des Kärntner Eishockey Verbandes). Der Initiator der Gegenbewegung hat es sich zum Ziel gesetzt, den gesamten ÖEHV völlig umzukrempeln. Zumindest wenn man dem geheimen, Konzept "ÖEHV neu 2020+" Glauben schenken darf, das der Kleinen Zeitung vorliegt.

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