Am Montag um 9 Uhr in der Früh kam quasi der letzte Rest des VSV vom CHL-Roadtrip nach Karlstad und Krakau wieder in Villach an. Und das noch dazu mit leeren Händen. Dass man gegen den schwedischen Meister voraussichtlich keine Chance haben würde, war den Villacher Adlern wohl im Vorhinein klar. Gegen Krakau rechnete man sich hingegen sehr wohl Chancen auf die ersten Punkte in der Champions Hockey League aus. Auch wenn man in Polen lediglich drei Linien aufbieten konnte, und die Spieler zumindest Charakter gezeigt hatten, war die Enttäuschung nach der 2:4-Niederlage im blau-weißen Lager doch sehr groß. Und das hatte mehrere Gründe: