Unter die Kategorie „Pflichtaufgabe“ fiel die Partie des VSV gegen die Pioneers Vorarlberg – und die Adler erledigten diese mit der nötigen Seriosität, feierten im zweiten Heimspiel mit dem 5:2 über Vorarlberg ohne Glanz aber verdient den ersten Saisonsieg in der eigenen Arena. Blau-Weiß agierte vor den Augen von Legende Tom Searle (2 Titel mit dem VSV, 5 mit Feldkirch), der nach 21 Jahren wieder Stadthallenluft schnupperte, von Beginn an tonangebend. Den ersten Eintrag auf der Anzeigetafel verbuchte mit dem besten VSV-Crack des Abends, Elias Wallenta, ausgerechnet ein Vorarlberger (13.). Lediglich 87 Sekunden später rückte Verteidiger Mark Katic auf und verwertete einen Zuckerpass von John Hughes zum 2:0. Damit waren die Ländle-Cracks nach 20 Minuten noch gut bedient, in der Schlussphase hatten Alexander Rauchenwald und Johannes Tschurnig nämlich noch zwei Sitzer ausgelassen.
VSV - Vorarlberg 5:2
Der VSV hatte den Nachzügler im Griff
Blau-Weiß feierte mit einem verdienten 5:2 über Vorarlberg den ersten Heimsieg der laufenden Spielzeit. Fünf verschiedene Cracks trafen für die Adler.
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