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Analyse zu den KAC-TransfersDie Rotjacken richten ihren Blick viel weiter in die Zukunft

Der KAC hat sich Hausaufgaben auferlegt und seinen Kader deutlich verjüngt. Diese Saison nimmt der Klub zum Anlass, sie Punkt für Punkt abzuarbeiten. Juha Vuori soll für einen neuen roten Faden sorgen.

KAC Goalie Jhonas Enroth Klagenfurt Februar 2020
KAC-General Manager Oliver Pilloni plant in eine ungewisse Saison © Markus Traussnig
 

Corona hat zu einer Blasenbildung beigetragen. Keine Sportart kann sich derzeit davor wehren. Auch der KAC lebt derzeit zurückgezogen. Vielleicht noch disziplinierte als andere. Und irgendwie scheint es, als würde der Klub gar nicht so schlimm darunter leiden. Das Rampenlicht wird vermieden, es galt nach der vergangenen Saison einiges aufzuarbeiten und die Kräfte neu zu bündeln bzw. neu auszurichten. Während also andere nun davon träumen, die Gunst der Stunde zu nützen und der kommenden Saison den Stempel aufzudrücken, herrscht beim KAC generelle Skepsis und Zurückhaltung hinsichtlich Transfers. Nach dem Motto: Nur Verpflichtungen, die unbedingt sein müssen.

Kommentare (1)

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VH7F
0
5
Lesenswert?

Wieviele Fans dürfen in die Halle?

Ist das schon bekannt?