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KAC/VSVDie Ungewissheit lässt eine konkrete Planung nicht zu

Klubs wissen immer noch nicht, wie viele Fans in ihre Hallen dürfen. ICE-HL erarbeitete ein Konzept für eine Gehaltsreduktion für Spieler mit Verträgen.

KAC-Geschäftsführer ist bei der Gehaltsreduktion für individuelle Lösungen der Klubs © Markus Traussnig
 

Der Transferstopp in der ICE-Hockey-Liga endet normalerweise mit heute. Ob es nochmals eine Verlängerung geben wird, dürfte heute bei einer Videokonferenz der Klubs mit der Liga entschieden werden. Klar ist, dass hinter den Kulissen hart gearbeitet wird, um die infrage kommenden Kandidaten genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein Großteil der Vereine scheut sich aber noch, konkret auf die Spieler bzw. deren Manager zuzukommen, da noch immer keine Klarheit darüber herrscht, mit wie vielen Zuschauern die Klubs in ihren Hallen rechnen können. „Die Einnahmen durch Kartenerlöse machen ein Drittel unseres Budgets aus. Haben wir da extreme Einschränkungen, muss uns der finanzielle Entgang von der öffentlichen Hand ersetzt werden, ansonsten wird es schwierig“, sagt VSV-Finanzchef Andy Schwab.

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