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SommergesprächGiuseppe Mion: „Das Kapitel VSV ist ohne Wehmut abgeschlossen“

Giuseppe Mion war fast 50 Jahre beim VSV. Als Spieler und Funktionär holte er sechs Titel. Nach dem Abschied 2018 wurde es ruhig. Nun spricht er über Corona, seinen neuen Job und Eishockey.

Giuseppe Mion war fast 50 Jahre beim VSV. © Hannes Pacheiner
 

Herr Mion, Sie haben italienische Wurzeln und sind seit jeher bekennender Italienfan. Die Grenzen dorthin waren lange zu. Wie sehr haben Sie die Grenzöffnung herbeigesehnt?
Giuseppe Mion: Es klingt komisch, aber ich war seit der Öffnung nur ein Mal in Tarvis. Obwohl ich sonst eine enge Beziehung zu diesem Land habe. Corona ist eine unwirkliche Situation, niemand hat gedacht, dass so etwas passieren kann. Wobei dieser Lockdown nicht nur schlecht war. Wir haben gelernt, dass wir nicht zwei Mal pro Woche nach Tarvis fahren müssen. Es muss nicht immer Paris, London oder ein Urlaub am Meer sein. Ich habe etwa Wanderwege entdeckt, die ich davor nie gegangen wäre. Ich war Radfahren, im Garten, habe mehr gekocht. Ich habe Corona nie als Strafe gesehen und habe versucht, das Positive mitzunehmen. Auch beruflich hat es mir geholfen.

Kommentare (2)

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Kac-Fan
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Auch wenn

der Mion vom Lokalrivalen ist/war, so ziehe ich doch meinen Hut vor seiner Leistung für den VSV und das österreichische Eishockey. Alles Gute und G'sund bleiben.

BernddasBrot
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Seppi , alles Gute...

vielleicht beim nächsten TARCO Heimspiel....unsere Zeit bei den VSV Senioren mit Manfred noch in bester Erinnerung.....ciao amico.....