Auf den Extrametern, die den KAC zurück nach Bruneck geführt hatten, zeigten die Klagenfurter dieses Mal ihr gewohntes Gesicht. Hochkonzentriert, schnell in den Beinen und in den Gedanken. Die müde wirkenden, und dennoch aufopfernd kämpfenden Pustertaler konnten der Zermürbetaktik der Rotjacken dieses Mal nichts entgegensetzen. Ihre Waffen waren vor allem deswegen stumpf geworden, weil das Team um Trainer Kirk Furey deutlich souveräner als zuletzt aufgetreten ist. Mit einem 3:1-Sieg zog der KAC ins Halbfinale ein.