Absagenflut in der ICENoch steht das heimische Eishockey auf stabilen Beinen

Das Corona-Virus ist zurück in der ICE Hockey League. Wie in der Vorsaison häufen sich erneut die Infektionen. Nachtragsspiele werden zu erhöhter Frequenz führen. Muss sich ein Team auf Torhüter-Suche begeben?

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Die Pucks sind f�r das Warmup vorbereitet. EHC Red Bull Muenchen gegen Fischtown Pinguins Bremerhaven, Eishockey, DEL, 3
© (c) imago images/Eibner (Eibner Pressefoto / Heike Feiner via www.imago-images.de)
 

Vier coronabedingte Spielabsagen binnen 24 Stunden gab es in der bet-at-home ICE Hockey League überhaupt noch nie. Nach KAC gegen Linz mussten am Neujahrstag Olimpija Ljubljana gegen Bozen sowie am Sonntag noch Znojmo gegen Fehervar sowie Dornbirn gegen Innsbruck verschoben werden. Mehrere infizierte Spieler bei den Black Wings, Fehervar und Innsbruck haben zu dieser Vorsichtsmaßnahme der Liga geführt. In Laibach wurde sogar die komplette Mannschaft von der Behörde unter Quarantäne gestellt. "Es ist das eingetreten, womit wir durch Fälle in anderen Ligen schon gerechnet hatten. Für uns gilt: So vernünftig wie möglich und mit Augenmaß den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten", sagt Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.