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Liga-ErdbebenDoch-Nicht-Präsident Pildner-Steinburg: "Mir fällt ein Stein vom Herzen"

Das gleicht dem nächsten Erdbeben: Der Vorstand der Eishockey-Liga verwehrte dem designierten neuen Präsidenten Jochen Pildner-Steinburg die nötige Zustimmung. Der Steirer nimmt das aber gar nicht tragisch: "Ehrlich? Mit fällt ein Stein vom Herzen." Offen bleibt, wie es mit der Liga weitergeht.

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Wird doch nicht Präsident: Pildner-Steinburg
Wird doch nicht Präsident: Pildner-Steinburg © (c) GEPA pictures/ Mario Buehner
 

Wäre es ein Eishockeyspiel gewesen, man hätte von einem Penalty ohne Tormann sprechen müssen. Denn Jochen Pildner-Steinburg war der einzige Kandidat für den Posten des Präsidenten der österreichischen Eishockey-Liga, der am Dienstag in der außerordentlichen Generalversammlung gewählt werden sollte. Nichts, so dachte man, könne schiefgehen, immerhin herrschte, so meinte man, akkordierter Kompromiss der Vereine. Offenbar aber nicht aller Vereine: Denn in der Sitzung erhielt der Präsident der Graz 99ers nicht die nötige Zweidrittel-Mehrheit. Und das heißt: Die Liga steht nach dem Rückzug von ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel im Sommer weiter ohne gewählten Präsidenten da, diese wird weiter vom Interimspräsidium rund um Karl Safron geleitet.

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