AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Neuer EBEL-PräsidentFür die Liga ist Jochen Pildner-Steinburg erste Wahl

Vier Liga-Klubs haben für Anfang Jänner eine außerordentliche Sitzung einberufen. Der Grazer Jochen Pildner-Steinburg gilt als Favorit für das Amt des Präsidenten und als logische Lösung. Nicht nur aufgrund der vergangenen Turbulenzen.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
ICE HOCKEY - EBEL, 99ers season opening press conference
© GEPA pictures
 

Jeder will vor dem Weihnachtsurlaub noch seine offenen Punkte von der Agenda streichen. Manches gelingt, einiges bleibt jedoch offen. In punkto EBEL-Präsidentschaft beispielsweise dürften sich die Liga-Granden auf einen Namen geeinigt haben: Jochen Pildner-Steinburg. "Das stimmt. Die Vereine haben mich gebeten, mich dieses Amt auszuführen und ich habe zugesagt", bestätigt der Grazer. Neben der Sponsorensuche war die vakant gewordene Position des Präsidenten sicher das größte Thema innerhalb der Liga. Karl Safron hat ja nach dem Rückzug von Peter Mennel lediglich interimistisch die Geschäfte übernommen. Der bisherige Graz 99ers-Präsident und Wirtschaftstycoon (GAW-Boss, Ex-Präsident der Industriellen Vereinigung Steiermark sowie Träger des Goldenen Ehrenzeichens in der Steiermark) gilt als logische Lösung. War der 72-Jährige doch einer der großen Konstrukteure der Liga nach dem Liga-Crash.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren