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Analyse vor Halbfinalstart"Schwachstellen sind beim KAC und Salzburg nur schwer auszumachen"

Das Duell zwischen dem KAC und Salzburg wird zumindest über sechs Spiele gehen. Beide Mannschaften setzen auf Tempo-Eishockey und hohe Intensität.

Am Sonntag trifft der KAC erstmals auf Red Bull Salzburg © (c) GEPA pictures/ Wolfgang Jannach
 

Spiele zwischen dem KAC und Salzburg sind immer etwas Besonderes. Unzählige Male standen sich diese beiden Teams in den vergangenen Play-offs gegenüber, die Duelle verliefen meistens auf sehr hohem Niveau und vor allem mit viel Tempo. Beide Mannschaften verfügen über einen äußerst dichten Kader, agieren stets mit vier Linien und hoher Intensität. Klagenfurt spielte bis jetzt eine starke Saison und auch der letztendlich klare Seriensieg gegen den VSV hat den Spielern viel Selbstvertrauen gegeben. Durch die vergangenen Erfolge ist das Mannschaftsgefüge extrem stark, daher hatte man auch in engen Spielen meistens die Nase vorne. Hier sehe ich einen leichten Vorteil für den KAC. Die Spieler wissen zudem, wie man eine Play-off-Serie für sich entscheiden kann und verfügen durch die Bank über viel Erfahrung.

Kommentare (1)
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CuiBono
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6
Lesenswert?

Jo eh,

Matthias Trattnig kann seine langjährige Salzburg-Affinität wohl nicht ablegen. So ist seine Einschätzung wahrlich keine Überraschung.

Ich tippe dennoch auf einen neuen - alten - Meister: KAC
Eigene Nachwuchsarbeit schlägt Legionärskauf.

Und wenn es ums "Eingemachte" geht, hat der KAC noch immer fantastisch schlafende Reserven geweckt.

Die Salzburger "Dosen" werden es wohl mehr oder weniger schmerzlich zur Kenntnis nehmen müssen.

Ich freue mich auf die kommenden Spiele!