Gegen den VSV-Bezwinger der Vorsaison, Vizemeister Fehervar, starteten die Adler mit viel Zug. Weniger als drei Minuten waren gespielt, da hätte es schon 1:0 stehen können. Ex-VSV-Keeper Olivier Roy war nach Luciani-Zuckerpass auf Alexander Rauchenwald aber auf dem Posten. Vier Minuten später brach Chris Collins über die linke Seite durch, scheiterte aus kurzer Distanz aber ebenfalls. Auf der Gegenseite machte es Istvan Bartalis vermeitnlich besser, aber der Schiedsrichter den Ungarn einen Strich durch die Rechnung. Beim Abfälscher einen Nilsson-Blueliners war Bartalis' Stock nämlich zu hoch, wie das Videostudium bestätigte. Weil kurz vor der Pause auch Johannes Tschurnig aus spitzem Winkel nicht traf, ging es torlos in die Kabinen.
VSV verliert
Fehervar beendete Villacher Serie binnen 135 Sekunden
Der VSV führte gegen Fehervar nach 44 Minuten mit 3:1 und verlor dennoch mit 3:4. Die Ungarn drehten die Partie binnen 135 zu ihren Gunsten und fügten Villach die erste Pleite nach fünf Siegen zu.
© (c) Rene Krammer