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0:1 gegen den LASK Neu formierter WAC verpasste in der Verlängerung das Cup-Finale

Aus der Traum vom Finale. Der WAC verabschiedet sich nach einem 0:1 gegen den LASK aus dem ÖFB-Cup. In einer spielerisch unauffälligen Partie sorgte ein Elfmeter in der 97. Minute für die Entscheidung.

SOCCER - UNIQA OEFB Cup, WAC vs LASK
Tormann Alexander Kofler war am zu scharf geschossenen Elfmeter noch dran © GEPA pictures
 

Wenn man vor großen Spielen etwas nicht gebrauchen kann, dann ist das Unruhe. Doch wenn drei lang gediente Kräfte beim Abschlusstraining aussortiert werden, dann macht das etwas mit Spieler und Verein. Anmerken hat sich das die neu formierte Elf von Cheftrainer Ferdinand Feldhofer nicht lassen. In einem 3-4-2-1 mit sieben gelernten Defensivspielern auf dem Platz konnte die Offensivreihe des LASK in Schach gehalten werden. Vor den Augen der auf die Tribüne verbannten Michael Liendl, Michael Novak und Christopher Wernitznig hatte der nach einer Ecke übersehene Gernot Trauner neben einem Schuss von Rene Renner die einzige Top-Chance des ersten Durchgangs. Am anderen Ende des Platzes war der Linzer Abwehrchef immer dann zur Stelle, wenn der WAC überhaupt erst gefährlich werden zu drohte.

Der Begegnung war auch in der zweiten Hälfte anzumerken, dass zwei Teams auf dem Feld stehen, die sich gerade nicht in absoluter Top-Form befinden. Höhepunkte und Chancen blieben aus. Zu viel stand auf dem Spiel, um zum Sturmlauf anzusetzen. Bezeichnend auch die Zeitpunkte des ersten Wechsels. Beim LASK dauerte es bis zur 77. Minute, beim WAC überhaupt bis zur Minute 88. Thorsten Röcher kam für Dario Vizinger. Spätestens damit war klar, dass dieses Spiel in die Verlängerung gehen wird.

Die Wölfe demonstrierten vor der Verlängerung noch einmal Geschlossenheit. Am Charakter des Spiels änderte sich aber weiter nichts. Positiv ausgedrückt könnte man von "taktisch geprägt" sprechen. Und so musste auch ein ruhender Ball her, um die Entscheidung herbeizuführen. Nach einem hohen Ball in den Strafraum hat Jonathan Scherzer Reinhold Ranftl vorbeiziehen lassen und dann leicht getroffen. Vertretbare Entscheidung. Philipp Wiesinger verwertete sicher. In der Schlussphase sorgte Schiedsrichter Sebastian Gishamer noch mit fragwürdigen Entscheidungen für zahlreiche Unterbrechungen. Tormann Alexander Kofler sah nach dem Schlusspfiff die gelb-rote Karte. Der WAC hat damit den erstmaligen Einzug in ein Cup-Finale verpasst. Für Ruhe im Verein und in der Mannschaft wird dieses Ergebnis nicht sorgen.

Kommentare (9)
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wollanig
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Die Führungsspieler

wollten das Ruder noch herumreißen und retten was noch zu retten ist. Dafür wurden sie abmontiert. Ein schwacher Trainer schädigt den Verein nachhaltig.

MG1977
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Feldhofer

ruiniert den WAC. Ohne Tore wird man keine Spiele gewinnen. Da kann man nur hoffen, daß der WAC unter den Strich abrutscht, damit die Vereinsverantwortlichen endlich draufkommen, daß Feldhofer keine Ahnung vom Fußball hat.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Ahnung hat er schon vom Fußball, aber für die Steirische Unterliga, eine
solche Flachzange als Trainer habe ich noch nicht erlebt.

buko
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Feldhofer

Ist noch immer nicht draufgekommen das im Fußball die Tore zählen,Offensive nicht vorhanden wie schon die längste Zeit,schade um den guten WAC

Hapi67
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Brav gekämpft,

spielerisch schwach, offensiv nicht vorhanden.
Und das gegen einen erbärmlich schwachen Lask-eine Mannschaft unter Struber hätte den erledigt

Feldhofer Fussballverständnis erfüllt-er wird sicher wieder zufrieden sein und alles ist gut

Jahrzehntechance für Cupfinale vergeben, aber man hatte ja 1 Tag vorher Wichtigeres zu tun-danke Feldhofer und mach endlich den Abgang

metropole
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Lösung

Wenn jemand glaubt mit der Trainerentlassung sind alle Probleme gelöst irrt.Der Präsident hat so er eines hat sein Rückgrat verbogen und sich vor den spiletern niedergelegt.das problem und Unruheherd wird weiterhin Liendl sein der nicht merkt dass sein Zenit nach unten geht und der WAC seine letzte station sein wird.

krisensitzung
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Schweinskick

der Extraklasse. !

hfg
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Aber von beiden Mannschaften

der Lask war ja fast noch schlechter.

hermyne
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Genau

Sehr präzise ausgedrückt!