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Live ab 14.30 UhrSturm bringt heute dem WAC den Alltag zurück

Zwischen Tottenham wartet auf den WAC heute um 14.30 Uhr in Graz der nächste Brocken. Die Wiener Austria ist gestern wieder bis auf drei Punkte an den WAC und die Meistergruppe herangerückt.

SOCCER - BL, WAC vs Sturm
Mit einem gehaltenen Elfmeter und starken Paraden hat Sturm-Goalie Jörg Siebenhandl im Jänner das 0:0 gegen den WAC festgehalten © GEPA pictures
 

Fünf Runden sind im Grunddurchgang der Bundesliga noch zu absolvieren. Die Ausgangslage für den WAC ist – was die Auslosung betrifft – vielversprechend, mehr aber auch nicht. Mit einem klaren Sieg gestern in Altach bleibt die Wiener Austria mit drei Punkten Rückstand weiter auch Tuchfühlung und hat im Ringen um die Meistergruppe noch lange nicht aufgegeben. Beim WAC hat man so gut wie möglich versucht, das 1:4 unter der Woche in der Europa League gegen Tottenham bereits abzuschütteln. Viel Zeit zum Nachdenken ist in der heurigen Saison ohnehin noch nie geblieben. „Das war schon auch eine Augenweide, wie sie uns angepresst haben. Gegen einen Gegner wie Tottenham braucht man eine Sternstunde, um bestehen zu können“, ordnet Trainer Ferdinand Feldhofer das Spiel in Budapest ein. 

Mit Sturm Graz wartet heute der Auftaktgegner des neuen Jahres. Vor einem Monat trennten sich die Mannschaften im coronabedingten Nachtrag mit 0:0. Für beide Mannschaften ist es seitdem nicht nach Wunsch gelaufen. Sturm verpasste den möglichen Sprung nach ganz oben, der WAC konnte sich nicht wirklich in den Top-Sechs festsetzen. „Wir sind noch nicht sicher drinnen und wollen unser Punktekonto weiter auffüllen. Wenn wir uns gut präsentieren, dann können wir auch gewinnen“, sagt Feldhofer.

Englische Wochen sind für den WAC bei Weitem nichts Besonderes mehr. „Gefühlt geht das seit einem Jahr so“, sagt Feldhofer. Das ändert sich auf absehbare Zeit auch nicht. Schon am Mittwoch wartet das Rückspiel im Sechzehntelfinale der Europa League gegen Tottenham. Eine Woche später geht es im Halbfinale des ÖFB-Cups gegen den LASK. „Wir werden erst heute bei der Vorbereitung sehen, wie voll der Tank bei einigen wirklich ist“, sagt Feldhofer.

Auf der Trainerbank der Heimmannschaft wartet mit Christian Ilzer ein alter Bekannter. Der 43-Jährige hat bereits angekündigt, aus der WAC-Niederlage gegen Tottenham entscheidende Schlüsse gezogen zu haben. Vor allem die Wechsel hätten einiges verraten. „Interessant“, sagt Feldhofer kurz und knapp zur Annahme des Gegners.

Ilzer hat als Trainer die Wolfsberger ins internationale Geschäft geführt und neue Strukturen im familiär geführten Klub etabliert. „Es ist schön zu sehen, dass ich etwas Bleibendes hinterlassen habe und ein Teil der Erfolgsgeschichte bin.“ Seine Grazer verteidigen heute eine eindrucksvolle Serie. Aus sieben Heimspielen hat Sturm ebenso viele Siege eingefahren.

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