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Sensation in MoskauDie WAC-Spieler feierten nur kurz, die Führungsriege dafür umso länger

Die Spieler des WAC hatten nach dem Sieg in Moskau einige Gründe, um das russische Nationalgetränk in Angriff zu nehmen. Doch der Wodka blieb unberührt.

Präsident Riegler gratulierte seinen Spielern
Präsident Riegler gratulierte seinen Spielern © Paul Meyer
 

In der Präsidentenloge in der Moskauer Web-Arena war die Stimmung ausgelassen. Die Abordnung rund um Chef Dietmar Riegler, Wolfsrudel-Mama Waltraud Riegler, Vize Christian Puff und Obmann Jürgen Schratter samt Gästen hätte mit dem 1:0-Sieg in Moskau glücklicher nicht sein können. Da machte es auch nichts, dass die versprochenen Sitzheizungen auf den Tribünen nicht funktionierten. Auf der Heimfahrt im Bus Richtung Mannschaftshotel gingen die Gesänge ungetrübt weiter. Die Spieler waren zu dieser Zeit schon beim Essen. Mit einer Flasche Wasser zum Gedeck.

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HeWa66
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Hauptsache

die Profisportler können Ihr Leben geniesen.
Hier funktioniert die Welt noch.
Beim Pöbel ist das etwas anders, hier dauert der CoVid Test etwas länger.

Da fliegt einer um die halbe Welt um ein Fußballspiel für Österreich zu bestreiten, dann hat er natürlich nicht lange Zeit auf ein Ergebnis zu warten. Reicht auch, wenn die Masse die Zeit haben muss und in Quarantäne ausharren muss.

Es wurde ja auch nur kurz gefeiert, ach so, war ja keine Weihnachtsfeier, Siegesfeiern sind ja nicht verboten.

Gleich ist wieder mal nicht gleich, leider und ärgerlich.
Geld regiert nicht nur die Welt

staubi07
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Mäg

Mäg Mäg! Sie können ihren Beruf ausführen wie viele andere in dieser schwierigen Zeit auch. Außerdem werden Sie ein bis zwei mal in der Woche getestet und das kostet den Vereinen viel viel Geld. Mann sollte sich nicht immer so viel über andere aufregen sondern selber vor der eigenen Haustür kehren.