Die neue Eiszeit steht bevor, die ICE Hockey League nimmt wieder Fahrt auf. Und sie steht vielleicht vor einer ihrer wichtigsten Saisonen. Nicht, weil sich die Legionärsanzahl bei den österreichischen Vertretern sprunghaft reduziert hätte. Nicht, weil zu erwarten wäre, dass sich noch viele Trainer an die WM-Leistungen erinnern und in entscheidenden Momenten vermehrt auf rot-weiß-rote Akteure setzen werden. Nicht, weil das Einstiegsgehalt junger Spieler plötzlich klar geregelt wäre. Und schon gar nicht, dass im Liga-Büro offen mit klaren Fehlentscheidungen der Referees umgegangen werden wird. Solche Detailfragen werden gerne ignoriert.