Am Freitag geht es los in der heimischen ICE Hockey League, der Beletage des Hockey, möchte man meinen. Die Liga hat sich etabliert, vier Nationen sind dabei, der Ausstieg von Asiago wurde durch die Aufnahme des zweiten ungarischen Teams, Ferencvaros Budapest, aufgefangen, auch wenn das heißt, dass weiterhin 13 Teams Teil der Liga sind. Damit aber nicht genug: Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger fiebert dem Start nicht nur aus sportlichen Gründen entgegen. Denn: „Wir haben in Summe drei große Dinge verändert. Im Normalfall würde man eine Sache pro Saison neu machen, daher ist das, was wir durchgezogen haben diesen Sommer schon eine große Sache.“ Was sich geändert hat: