Während frisch gebackene Ehepaare den Honeymoon unter Palmen genießen, entschied sich Kärntens Traumpaar Sabine und Alexander Payer für die Ausdauervariante. Nach der Fahrt mit dem Wohnmobil nach Frankreich wandelten sie auf den Spuren von Felix Gall. „Wir sind einige Tour-de-France-Pässe gefahren. Das Härteste war L‘Alpe d‘Huez. Wir haben 450 Kilometer und 12.000 Höhenmeter hinter uns gelassen“, erzählt der Boarder und verriet, „dass ich gern stichle und Bine mich bremst“. An ihren neuen Nachnamen muss sich die zweifache WM-Medaillengewinnerin erst gewöhnen. „Das kurioseste Geschenk war ein Tandem-Snowboard“, so die 32-Jährige, die nach ihrer starken Saison nachlegen will. Dass im Weltcup drei Frauen unter neuem Namen antreten, „wird sicher lustig“.