Weitere Preise gehen an die Frauenrechtlerin Eunice Brookman-Amissah aus Ghana, die kambodschanische Umwelt-Jugendorganisation Mother Nature Cambodia sowie die Land- und Umweltrechtsaktivistin Phyllis Omido aus Kenia. Damit kommen erstmals auch Preisträger aus Ghana und Kambodscha. 2023 wählte die Jury die Preisträger unter 170 Nominierten aus 68 Ländern aus.