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NeosMeinl-Reisinger rechnet mit Opposition

50 Prozent mehr Stimmen im Vergleich zur letzten Wahl, auch Strolz gratulierte Nachfolgerin Beate Meinl-Reisinger.

Party in Pink: Neos feierten Meinl-Reisinger
Party in Pink: Neos feierten Meinl-Reisinger © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

NEOS-Spitzekanidatin Beate Meinl-Reisinger hat sich vor ihren Anhängern über den Wahlerfolg gefreut. "Eines ist klar: Es ist in der Geschichte Österreichs das beste Ergebnis für eine liberale Partei", sagte die Parteichefin bei der Wahlparty im Wiener Volksgarten.

Eines sei nach dieser Wahl "sonnenklar": "Eine Fortsetzung von Türkis-Blau darf es nicht geben", so Meinl-Reisinger unter tosendem Applaus ihrer Anhänger.

NEOS-Chefin Meinl-Reisinger hat das Gefühl, dass auch die Zukunftsaufgabe ihrer Partei die Oppositionsarbeit sein wird. Das tat sie ihren johlenden Anhängern bei der pinke Wahlparty kund. Glückwünsche und Umarmungen auf der Bühne gab es auch von ihrem Vorgängen Matthias Strolz, der sich während der gesamten Wahlkampagne dezent im Hintergrund gehalten hatte.

Dass die Pinken dazugewonnen haben trotz des starken Ergebnisses der Grünen und der ÖVP zeige, so Meinl-Reisinger, dass wir die Meinungsforscher Lügen gestraft haben. "Wir bedeuten Österreich etwas und das wird auch in Zukunft so bleiben."

NEOS-Generalsekretär Nick Donig sieht für seine Partei "ein erfreuliches Ergebnis" bei der Nationalratswahl. Das Ziel sei es gewesen, in Richtung 8 Prozent zu kommen, diesen Pfad hätten die NEOS eigeschlagen, sagte Donig. Er sprach vom "besten Ergebnis einer liberalen Partei in Österreich".

Großer Jubel über das Plus: Neos

Pinke Luftballons und ausgelassene Stimmung im Wiener Volksgarten: Beate Meinl-Reisinger hat das beste Ergebnis für die Neos eingefahren.

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Dementsprechend groß war der Jubel bei der pinken Wahlparty.

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"Eines ist klar: es ist in der Geschichte Österreichs das beste Ergebnis für eine liberale Partei", sagte die Parteichefin Beate Meinl-Reisinger.

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Eines sei nach dieser Wahl "sonnenklar": "Eine Fortsetzung von Türkis-Blau darf es nicht geben", so Meinl-Reisinger unter tosendem Applaus ihrer Anhänger.

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Im Vergleich zur Wahl vor zwei Jahren hätten die NEOS fast um 50 Prozent an Stimmen zugelegt. Dieses Wachstum ist für Donig "sehr erfreulich".

Die NEOS werden wohl bei den Koalitionsverhandlung keine Rolle spielen. Davon geht NEOS-Mandatar Sepp Schellhorn aus. Nach der ersten Hochrechnung zeige sich eine türkis-grüne Mehrheit und "wir werden da keine Rolle mehr spielen". Schellhorn geht davon aus, dass die NEOS als "beste Oppositionspartei" ihre Arbeit fortsetzen wird.

Auch der NEOS-Quereinsteiger, Ex-Kurier-Herausgeber, Helmut Brandstätter, erwartet, dass ÖVP-Chef Sebastian Kurz mit den Grünen regieren werde. "Mit der SPÖ will er nicht" und für Kurz sei die "zerfallende FPÖ" ein zu großes Risiko, schätzt Brandstätter.

Vizeklubchef Nikolaus Scherak freute sich über das beste Ergebnis der NEOS und einer liberalen Partei in Österreich. Er erwartet, dass es bei den kommenden Hochrechnungen "noch Luft nach oben" gibt.

Auf der NEOS-Wahlparty brannte großer Jubel auf, als die Hochrechnung für die NEOS bekannt wurde, noch lauter war der Jubel allerdings beim großen Minus für die FPÖ.

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