Geflüchtete Menschen aus der Ukraine sind hierzulande hochwillkommen. Weil der Krieg in ihrer Heimat auch den Österreicherinnen und Österreichern an die Nieren geht, weil man davon ausgeht, dass ihr Aufenthalt nur vorübergehend ist, und weil gleichzeitig die Wirtschaft hofft, möglichst viele von ihnen möglichst lange auf dem Arbeitsmarkt integrieren zu können. Viele von ihnen haben bereits die "blaue Karte", die offizielle Arbeitserlaubnis. Der Teufel steckt im Detail.
Vertriebene
Wie Österreich arbeitswillige Ukrainer in die finanzielle Doppelmühle zwingt
Spontan wurde der Status der "Vertriebenen" für die geflüchteten Menschen aus der Ukraine aus der Taufe gehoben, um ihnen ein schnelles Ankommen und Arbeiten zu ermöglichen. Viele Folgefragen sind jedoch noch nicht gelöst.
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