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ÖVP-JuristWerner Suppan: Der Anwalt, dem Kurz, Blümel und Co. vertrauen

Werner Suppan vertritt mit Bundeskanzler Kurz, Finanzminister Blümel und Ex-Finanzminister Löger jene ÖVP-Granden, gegen die aktuell ermittelt wird. Wer ist der gebürtigen Kärntner, den die ÖVP mit ihren Rechtsanliegen betraut? Und wie lässt sich das mit seiner Tätigkeit am Verfassungsgerichtshof vereinbaren?

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Der gebürtige Kärntner und ÖVP-Jurist Werner Suppan
Der gebürtige Kärntner und ÖVP-Jurist Werner Suppan © (c) KURT REMLING
 

"Du hast eine BUDGET-Steigerung von 30 Prozent! Das haben wir nur für dich gemacht. Über 160 Mio mehr! Und wird voll aufschlagen. Du schuldest mir was :-))) LG t." Das schrieb Thomas Schmid, damals Generalsekretär des Finanzministeriums, im April 2016 an Sebastian Kurz, damals Außenminister. Nachrichten wie diese beschäftigen die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft, die ihren Akt über Sebastian Kurz zuletzt um diese Korrespondenz ergänzte. Und sie beschäftigen den Anwalt Werner Suppan.

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voit60
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dass der keine andere Partei vertritt

ist wohl mehr als klar, bei der großen Anzahl von türkisen Verdächtigten, bleibt kein Platz für andere mehr frei.

covi
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"Ich haue jeden raus, der mich anlügt"

Es darf gelacht werden.

Ogolius
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Nun -

….. interessanter Bericht. Dass der Consigliere der ÖVP mit dieser Haltung zusätzlich einen Posten in der Justiz bekleiden darf, ist hinsichtlich Vereinbarkeit zu hinterfragen 😳

gehtso
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passt vielleicht hierher

Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustandegekommen sind.
Charles de Gaulle, französischer General und Politiker, 1890–1970Wiki

Imandazu
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Der Anwalt,

ein „echtes Familienmitglied“? Das ist Ok. Nicht OK wäre es, wenn „Familienmitglieder“ bevorzugt würden, wenn es um Jobs auf Kosten der Steuerzahler ginge. Aber das gibt es sicher nicht, weil es nicht sein darf. Der türkise Job, der ja auch schon jetzt indirekt über die Parteienförderung vom Steuerzahler zumindest mitfinanziert wird, hat also keine „Umwegrentabilität“. Für Zweifler wäre eine Langzeitstudie interessant, die sich mit Karrieren von Familienmitgliedern politischer Parteien befasst.

mobile49
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alle fakten ?

da hat er dann ausreichend zu tun