Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Caritas-ChefKlaus Schwertner: "Ich würde nie auf eine Corona-Demo gehen"

Mit seinem neuen Buch "Gut, Mensch zu sein" will Klaus Schwertner, Chef der Wiener Caritas, "Bock auf das Gute" machen. Wie das in Corona-Zeiten gelingen kann und was nach der Krise bleiben soll, erzählt er im Interview.

Caritas-Wien-Chef Klaus Schwertner
Caritas-Wien-Chef Klaus Schwertner © 
 

Mit Ihrem Buch wollen Sie „Bock auf das Gute“ machen. Warum haben wir aktuell keinen Bock darauf?

Klaus Schwertner: Die Corona-Krise beschäftigt uns seit einem Jahr und viele können es schon nicht mehr hören – mich eingeschlossen. Wenn wir uns aber fragen, wann es einmal keine Krise gab, fällt uns kaum ein Zeitraum ein. Neu ist nur, dass sie diesmal global ausfällt, im Vergleich zu Hungersnöten oder Kriegen. Das trifft sonst nur auf die Klimakrise zu. Neu ist auch, dass wir spüren: Mein eigenes Handeln – Maske tragen, Abstand halten – kann einen Unterschied machen. Es kommt auf jede und jeden Einzelnen an.

Kommentare (3)
Kommentieren
zweigerl
2
3
Lesenswert?

Kirchenbesetzung

Dieser Herr hat seine Fähigkeiten zur Aufwiegelung gehörig unter Beweis gestellt, als er Kirchenbesetzungen von Migranten befeuert hat, um damit den Staat zu erpressen. Und er kennt bei all' seinen humanitären Attitüden weder Maß noch Ziel. Verantwortungsethisches Handeln, wie dies der Kanzler praktiziert, scheint ihm unbekannt. Vom Prinzip seines Handelns her sollte sich Österreich zur uneingeschränkten Hilfeleistung bereitfinden, ohne Rücksicht auf die Folgen für unser Gemeinwesen.

AIRAM123
12
28
Lesenswert?

Kein Mensch, der halbwegs bei Sinnen ist

Würde da mitgehen

SoundofThunder
12
24
Lesenswert?

😏

Bei den ganzen Rechtsextremen die dort mitgehen wäre es für ihn gefährlich.