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"Verbindliche Lieferzusage"Kanzler Kurz: "Sind bei Beschaffung von Sputnik-V auf den letzten Metern"

Fast 70 Prozent für Kauf von Sputnik-V, 57 Prozent würden sich impfen lassen. Mit einer Zulassung durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) wird es noch dauern. Österreich könnte Spunik-V nur im Alleingang schon früher verimpfen.

Kanzler Sebastian Kurz mit dem russischen Botschafter Dmitri Ljubinski
Kanzler Sebastian Kurz mit dem russischen Botschafter Dmitri Ljubinski © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Nach seinem Gespräch mit dem russischen Botschafter in Wien, Dmitri Ljubinski, hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) erklärt, man befinde sich "auf den letzten Metern und eine Bestellung von Sputnik kann wahrscheinlich schon nächste Woche erfolgen." Er sei sehr froh über die verbindliche Lieferzusage, da eine "sehr zeitnahe Lieferung" hier somit möglich wäre, so Kurz. Derzeit sei man nach bereits wochenlangen Gesprächen noch in der Detailabstimmung, sagte der Bundeskanzler.

"Wenn wir Sputnik bestellen, dann werden wir noch im April 300.000 Dosen, im Mai 500.000 Dosen und 200.000 Dosen Anfang Juni erhalten", so Kurz. Es sei ein Datenraum eingerichtet worden und derzeit würden Verhandlungen zwischen dem Bundeskanzleramt, dem Gesundheitsministerium und der Finanzprokuratur mit der russischen Seite laufen, erklärte der Kanzler. Eine Kaufentscheidung sei noch nicht getroffen worden, hatte es am Dienstag aus dem Bundeskanzleramt geheißen. Und auch am Mittwoch sei nicht mit einer Entscheidung zu rechnen, sagte ein Sprecher.

Sputnik in 60 Ländern zugelassen 

Bisher ist Sputnik V laut russischen Angaben in 60 Ländern zugelassen, nicht aber in der EU. Kurz hatte immer erklärt, dass die Voraussetzung für eine Lieferung nach Österreich eine EU-Zulassung des russischen Impfstoffes sei. Am Dienstag räumte der Kanzler ein, dass es beim Impfstoff "keine geopolitischen Scheuklappen geben" dürfe. Die Leiterin des nationalen Impfgremiums, Ursula Wiedermann-Schmidt, äußerte sich am Dienstagabend eher skeptisch zu einer rein nationalen Zulassung.

Impfstoffverteilung in der EU

In Brüssel berieten unterdessen am Mittwoch die EU-Botschafter über die weitere Verteilung von Corona-Impfstoffen, nachdem sich einige Staaten darüber beschwert hatten, ins Hintertreffen geraten zu sein. Der portugiesische EU-Vorsitz schlug vor, insgesamt drei Millionen von zehn Millionen vorgezogenen BioNtech/Pfizer-Dosen für einen Solidaritäts-Ausgleich zugunsten der bei der Impfstoffverteilung zurückgefallenen EU-Staaten zu nutzen - Österreich bekäme keine Extra-Vakzine. Die Sitzung der Botschafter wurde auf Donnerstag vertagt.

Mehrheit der Österreicher für Sputnik

69 Prozent der Österreicher sprechen sich laut einer Umfrage für einen Ankauf des russischen Corona-Impfstoffes Sputnik V aus. 57 Prozent der Befragten könnten sich auch vorstellen, sich selbst mit dem in der EU noch nicht zugelassenen Impfstoff impfen zu lassen, wie aus der Online-Befragung des Meinungsforschungs-Unternehmens research affairs hervorgeht. Der Zuspruch unter Männern ist dabei höher als unter Frauen, so das Institut.

Männer und ältere Menschen sprechen sich laut der Umfrage tendenziell stärker für den Ankauf von Sputnik V in Österreich aus. Rund 74 Prozent der befragten Männer, aber nur 64 Prozent der befragten Frauen, antworteten auf die Frage "Soll Österreich den Impfstoff Sputnik V zukaufen, um die Impfungen in Österreich zu beschleunigen?" mit Ja. Personen ab 60 Jahren (80 Prozent) befürworten den Ankauf stärker. Auch was die eigene Impfung betrifft, zeigten sich Männer und über 60-Jährige Sputnik V gegenüber offener. Besonders skeptisch sind laut Umfrage 30 bis 39-Jährige.

Mit Sputnik-V haben russische Wissenschafter im vergangenen Jahr einen Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt, der nach bisherigem Wissen ähnlich wirksam wie westliche Produkte sein dürfte. Sputnik-V ist aber mehr als ein bloßes Vakzin. Es fungiert auch als außenpolitisches Werkzeug des Kreml, der auf eine intensive und teils aggressive Vermarktung dieser russischen Errungenschaft im Ausland setzt.

Nicht nur staatlich kontrollierte Medien in Russland vermitteln derzeit den Eindruck, dass Sputnik-V in erster Linie das Ausland interessiert. Die überwältigende Mehrzahl an Meldungen beschäftigt sich damit, welcher weiterer Staat gerade eine Notfallzulassung beschlossen hat, wohin Russland den Impfstoff liefert, wo er im Ausland produziert werden könnte und wo - wie am Dienstag in Österreich - gerade verstärktes Interesse bekundet wurde.

Eigene Bevölkerung nicht im Fokus

Von einer großangelegten und wirksamen Kampagne, die die russische Bevölkerung motivieren würde, sich selbst impfen zu lassen, kann indes keine Rede sein. In einer Anfang März veröffentlichten Meinungsumfrage des unabhängigen Lewada-Zentrums erklärten 62 Prozent der Befragten, sich nicht mit Sputnik-V impfen lassen zu wollen und begründeten dies insbesondere mit der Angst vor Nebenwirkungen.

Obwohl die Anzahl der potenziellen Impfverweigerer laut Lewada-Zentrum zuletzt sogar angewachsen war, setzte auch der russische Präsident Wladimir Putin diesem Trend nur wenig entgegen. Als er sich am 23. März impfen ließ, tat er dies ostentativ unter Ausschluss der Öffentlichkeit und vermied damit eine mediale Inszenierung, die der Bevölkerung nahegelegt hätte, es ihm nachzutun.

Laut aktuellen russischen Medienberichten von Ende vergangener Woche waren lediglich in etwa 4 Prozent der Bevölkerung geimpft. Demnach waren es sechs Millionen Russen, davon hatten mehr als vier Millionen die zwei erforderlichen Impfdosen erhalten. Experten sprachen gleichzeitig von der Notwendigkeit, 60 bis 70 Millionen Menschen im Land zu impfen.

Kampagne im Ausland

Anders als in Russland selbst setzt der Kreml im Ausland auf eine intensive Kampagne, für die formal der Russische Fonds für Direktinvestitionen (RFPI) verantwortlich. Diese staatliche Gesellschaft wird von Kirill Dmitrijew geleitet, der bereits in den letzten Jahren für außenpolitische Spezialaufträge des Kreml etwa in den USA und Saudiarabien verantwortlich war. Unabhängige russische Medien sahen Dmitrijew zuletzt nahezu als Teil der Familie des russischen Präsidenten: Seine Frau Natalja Popowa ist Stellvertreterin von Putins angeblicher Tochter Katerina Tichonowa in einer Moskauer Stiftung, die sich mit wissenschaftlicher Innovation beschäftigt.

Im Zusammenhang mit der Vermarktung von Sputnik-V traf Dmitrijew auch hochrangige ausländische Politiker. Am 5. März führte er etwa in Wien Gespräche mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), die zwischenzeitlich zum russischen Angebot führten, eine Million Impfdosen Sputnik-V von April bis Juni 2021 nach Österreich zu liefern.

Aggressives Marketing

Russland hat Impfstoffe öffentlichkeitswirksam bereits an mehr als 20 Staaten geliefert, die Rede derzeit ist auch von Zulassungen in knapp 60 Staaten. Um die große internationale Nachfrage befriedigen zu können, müssen freilich noch Produktionskapazitäten insbesondere im Ausland geschaffen werden. Auch daran wird derzeit intensiv gearbeitet. "Die sind extrem aggressiv und waren auch bei uns", beschrieb vergangene Woche Boehringer Ingelheim-Chef Philipp von Lattorff einen         diesbezüglichen Besuch aus Russland.

Dmitrijews Fonds ist aber insbesondere auch für den ausschließlich in englischer Sprache betriebenen Sputnik-V-Twitteraccount verantwortlich, der am Dienstag die Veröffentlichung seiner 1.000 Kurzmeldung feierte. @sputnikvaccine äußert sich auch politisch gegenüber ausländischen Politikern und Beamten. Als sich etwa Anfang März die AGES-Abteilungsleiterin Christa Wirthumer-Hoche, die als Vertreterin Österreichs Vorsitzende des EMA-Verwaltungsrats amtiert, zurückhaltend über Notfallzulassungen von Sputnik-V in einzelnen EU-Staaten äußerte, wurde sie von russischer Seite heftig kritisiert.

Notfallzulassung?

Die Frage von Notfallzulassungen könnte jedenfalls in den nächsten Wochen auch in Österreich relevant werden. Sollte die Regierung ein russisches Angebot annehmen, würde eine erste Lieferung von Sputnik-V im April höchstwahrscheinlich noch vor einer Zulassung des russischen Impfstoffs durch die Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) erfolgen. Letztere prüft bekanntlich seit Anfang März und plant für Mitte April eine Inspektion der russischen Produktionsstätten. Bis zu einer EMA-Zulassung für die gesamte EU dürfte es laut Medienberichten jedoch noch einige Monate dauern. Derzeit wird Sputnik-V innerhalb der EU bereits im Rahmen von Alleingängen verimpft, nämlich in Ungarn und der Slowakei.

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Danke für Ihr Verständnis.

tannenbaum
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Ist Kurz

tatsächlich so naiv, um anzunehmen, die Russen würden schwere Nebenwirkungen und Todesfälle veröffentlichen? Die Russen sind zwar in der Lage jemanden mit ein paar Tropfen Gift in der Unterhose umzubringen, aber kein Spitzenmediziener dort ist fähig , eine Vergiftung nachzuweisen! Sollte Sputnik tatsächlich in der EU zugelassen werden, müssen alle Zulassungsverfahren und die Produktion in der EU erfolgen. Und zwar im echten Europa und nicht in ehemaligen Ostblockstaaten!

derleobner
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Jetzt also doch, anfangs hatte man

das Angebot ja abgelehnt. Nach gut zwei Monaten schlägt die Regierung nun zu. Wieder mal Zeit verschwendet. Das mit den letzten Metern ist so, wie das Licht am Ende des Tunnel, nur Luftblasen was der Bub raus lässt.

laster
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ehrlich gesagt,

ich kenn mich über Zusammensetzung, Wirkung,......der jeweiligen Impfstoffe wenig bis gar nicht aus und muss mich auf die Wissenschaft verlassen. Und ich glaube, dem Großteil (auch den vielen selbsternanntem Spezialisten in den verschiedenen Foren) geht es genau so.
Aber eines gibt mir schon zu denken. Habe den Arzt meines Vertrauens Anfang des Jahres gefragt, ob er sich impfen lässt, seine Antwort : „Noch nicht und wenn, dann nur mit Sputnik“.

Lodengrün
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Weil

die Ärzte doch alles wissen 😆!!!Wie hoch ist der Prozentsatz der dort Geimpften? Von den Nebengeräuschen, sprich Komplikationen und Toten wird man hier nichts erfahren. Und warum lehnen die Russen samt Putin den Impfstoff ab? Die können das jetzt naturgemäß noch so loben, das Zeug kommt bei mir nicht rein.

mtttt
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Einkauf

Es ist richtig, sich Mengen vor der EU Genehmigung zu sichern. Wenn OK da ist, loslegen. War das bei einem einzigen Impfstoff anders ? Wie würde die rote Meute johlen, wenn die Österreicher erst nach Genehmigung einen braven Beamten nach Moskau schickt, um einzukaufen. Der Basti war zu bloed. Was hätten dem Beamten die Russen geflüstert ? Naiv, die Vorstellung. In Wissenschaftskreisen hat Sputnik einen guten Ruf. In Dubai sind über 50% der Bevölkerung geimpft. Sinovac, Sputnik, Biontech und Astra Zeneca stehen zur Auswahl. Familien entscheiden sich frei, oft unterschiedlich. Sinovac und Sputnik mit höherer Akzeptanz als die Europäer. Also, die EU möge unvoreingenommen schnell prüfen, andere Erdteile sterben auch nicht an Sputnik.

Immerkritisch
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Wo haben die das her,

dass 70 % für den Kauf von Sputnik sind?????? Und über 50 % seien bereit, sich das impfen zu lassen?????
Die nächsten Lügen!

KleineZeitung
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Antwort

Im Artikel ist zu lesen, dass die Daten von einer Online-Umfrage des Meinungsforschungs-Unternehmens research affairs stammen.

voit60
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Laut zackzack. at haben mehrere Kurier Redakteure

den Kanzlerdarsteller bei der WKStA wegen Falschaussage gem. Paragraph 288 StGB angezeigt. Strafrahmen bis zu 3 Jahre.

Irgendeiner
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Vom Kurier,das überrascht mich jetzt,

da wird Benko not amused sein,wer sperrt ihm dann die Gerichte auf.

voit60
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Die Frau Salomon

die Hofberichterstatterin und Chefredakteurin im Dienste der Türkisen hat anscheinend doch nicht alles unter Kontrolle.

Irgendeiner
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Ich wollte sie nicht erwähnen, die Jäckchenträgerin

gegen den Klimawandel,,aber compliant zu sein hilft halt nie wenn andere stesseln,man lacht.

dieRealität2020
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Alles Geschwätz. Eine einfache Sache. Wie in jedem anderen Geschäft man führt vorab einer Lieferung Gespräche über die näheren Bedingungen.

.
In der Europäischen Union ist "Sputnik V" derzeit noch nicht zugelassen. Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat aber ein sogenanntes rollierendes Verfahren zur Zulassung gestartet. Dabei können während eines Gesundheitsnotstands die notwendigen Daten bei Verfügbarkeit sukzessive eingereicht und geprüft werden. Das Verfahren kann so beschleunigt werden.
.
Ist dieses Bewilligungsverfahren positiv erledigt, dann hat auch die österreichische Kommission Zugang zu den Daten und kann einen vorab ausgehandelte möglichen Ankauf und Lieferung wie es auch schon einige EU Mitgliedsstaaten gemacht haben der Bundesregierung empfehlen.
.
Frage dazu? Verzögert vielleicht vorsätzlich die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) die Zulassung von "Sputnik V"? Wenn ich an das Zulassungsverfahren Johnson & Johnson denke.

voit60
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KURZ MUSS Weg!!!!

Wir müssen uns vom schlechtesten Kanzlerdarsteller endlich befreien. Es sollten die die andere. Parteien zusammen tun, und diese türkise Laientruppe entsorgen. Alles wäre besser als diese türkise Truppe.

SoundofThunder
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🤔

Über 60% der Russischen Bevölkerung inklusive Putin lassen sich nicht mit Sputnik V impfen. Das wird schon seine Gründe haben. Und bevor man die Dosen wegwirft verkaufen Sie es an ein paar Dumme.

mtttt
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Lesen

Putin hat sich impfen lassen, aber nicht medial inszeniert. Wenn das rollierende Verfahren läuft ist das Ergebnis in ein paar Monaten da. Und man hat dem Impfstoff eingekauft und kann loslegen sobald genehmigt. Jeder Impfstoff wurde vor der Genehmigung gekauft ! Wie hättet Ihr geschrien, wenn erst nach Genehmigung eingekauft würde ? Sollte die Genehmigung nicht kommen, an Freiwillige verimpfen oder weiterverkaufen.

Patriot
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Wenn der glaubt,

dass ich mich mit dem Sputnik impfen lasse, hat er sich sowas getäuscht!
Ich nehme an, dass sehr viele so denken bzw. handeln werden.

Isidor9
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Bester Impfstoff

Sogar im Lancet steht ,dass Sputnik V
hervorragend ist , aber die arroganten EU -Behörden lassen sich Zeit ,trödeln und zögern. Der Erfinder von Sputnik ist die weltbekannte Koryphäe Alexandr Gintsburg ,Chef des Moskauer Gamalaya-Instituts. Die produzieren keinen Müll.

tim29tim
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Die Bestellung von einer Million Sputnik Impfdosen ist ein großartiger Coup von Kanzler Sebastian Kurz

der unseren Impfplan massiv beschleunigen wird.
Wenn Lieferungen und Impfungen ab nächster Woche erfolgen, können die Intensivstationen entlastet und viele Menschenleben gerettet werden.

voit60
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Sputnik

Für Kurzwähler

Planck
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Es ist hier unabdingbar, Ironie zu kennzeichnen.

Andernfalls kommt es zu Missverständnissen *gg

Irgendeiner
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Gott, Du bist so compliant,

geh voraus,nimm Sputnik.,man lacht.

Irgendeiner
4
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Und die erwartete Explosion roter Striche sagt mir,

gut steuerbar,man lacht Tränen.

UHBP
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Super 1.000.000 Sputnik V für Österreich

Und gleichzeitig wir Basti sich dafür einsetzen, dass Österreich nicht schneller geimpft wird als der Rest in der Eu.
Auf Deutsch: Sputnik für Österreicher- unsere Pfiser-Quote für den Rest der EU.
Bravo Basti!

Irgendeiner
4
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Naja,wir haben bei den impfungen gemurkst, war ja Chefsache,

jetzt machma das nächste ad hoc,ich weiß nichts über Sputnik und der Studienabbrecher weiß auch nichts und könnte es wenn er was wüßte nichtmal verstehen,,aber es gelingt ihm wieder die russische Propaganda zu Eigenwerbung in seine Beschaffungsleistung umzulügen, der Held,die interessante Frage wär aber,weils ja Menschen gespritzt wird, wie sicher ist das wieder,weil die meisten Idioten denn doch den Blindflug nicht nehmen werden wenn es die ersten geschleudert hat,in der Zivilisation prüft man vorab, bei Schnöseln ist das sichtbar anders.Oder werma hinkünftig Medikamente zulassen und einsetzen auf Zuruf von ahnungslosen Studienabbrechern.,jetzt simma schon bei Trump.

bam313
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Jawohl!

Und das Billigzeug AstraZeneca, welches weiterhin verimpft wird, bekommt folgendes Attest:
Die Thrombosen nach der Impfung sind nicht schlimmer als bei einer schweren Coviderkrankung und können in Kauf genommen werden.
Lasst euch das auf der Zunge zergehen!
Die drehen doch alle am Rad!
Und jetzt kauft Basti einen nicht einmal zugelassenen Impfstoff ein (Sputnik V).
Mit wem hat er denn das abgestimmt, außer dass er eine gezinkte Umfrage aus dem Hut zaubert.
Es ist unglaublich was der Kanzler aufführt.

Irgendeiner
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Ja,bam,das ist ein größeres Problem, da hat sich die Situation geändert,als ich es mir geben ließ war ich der Meinung ich ginge ein Restrisiko ein,aber mein Kalkül war, besser eine Impfung mit Risken als das Virus,denn das erwischt mich mit hoher Wahrscheinlichkeit letal,so wie die deutsche Einschätzung jetzt ausschaut liegt das Risiko dabei aber bei den Jüngeren,was heißt, daß die flächige Impfung bei uns in Frage steht,was wir tun können ist jetzt die Älteren mit Astra impfen,aber das löst das Problem mit den unteren Alterskohorten nicht,die

jetzt durch die Mutationen stärker in der Ziehung sind,deshalb macht er ja das nächste ad hoc,wieder ohne nachzusehen und für Kinder hama gar nichts gesichertes.Und bam, als Zuständiger der drei Impfungen durch die EU zur Auswahl hat drittel ich die gebrauchten Kontingente,wenn eine Sorte aus Umständen ausfällt, welche weiß ich vorher ja nicht, hab ich noch halbwegs Stand,da geh ich nicht nach dem Preis.Und wenn ich Gröberes befürchte,hab ich eine Gruppe von Spezialisten drauf angesetzt was wir quasi wenns brennt von auswärts möglichst risikofrei nehmen können, Inder, Chinesen, Russen usw usf,,das ist dann bereits vidiert und ich weiß wohin ich mich wende und muß nicht warten bis einer mit dem Bauchladen vorbeikommt und ich was nehmen muß von dem ich gar nichts weiß,das nennt man außerhalb von Schnöselpopulationen Planung.Leute, die nur den eigenen Glanz suchen ohne zu denken sind in Ämtern untragbar.

 
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