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EU-Schnitt sinktWarum die Zahl der Asylanträge trotz Pandemie steigt

Im Vergleich zum recht niedrigen Wert im Vorjahr wurden 2020 um 10 Prozent mehr Anträge gestellt, während die Zahl im EU-Schnitt gesunken ist. Zudem findet sich ein neues Herkunftsland unter den Top 3 der Antragssteller, das Schwierigkeiten mit sich bringt.

THEMENBILD: BFA - BUNDESAMT FUeR FREMDENWESEN
© APA/HERBERT NEUBAUER
 

Es gab Zeiten, in denen der Präsentation der Jahresbilanz des Asyl- und Fremdenwesens medial entgegen gefiebert wurde. Vor allem nach den  "Flüchtlingsjahren" 2015 und 2016 sorgten die hohen Zahlen in den Kategorien "erledigte" und "unerledigte Asylanträge" für politischen Diskussionsstoff. In den Folgejahren sanken die Zahlen und mit ihnen das Interesse.

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vitruvius
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"Besonders stark war der Zuwachs bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen mit plus 70 Prozent"

...steht im Standard. Und hier bei uns trommeln noch immer einige lautstark, dass die alle aufgenommen werden sollen.

Wenn das weiter Erfolg hat...
...dann werden sie weiter vorgeschickt, unbegleitet, durch Schlamm und Wüsten, in untauglichen Booten, unter vorsätzlicher Missachtung des Kindeswohl ... immer mehr, ohne Obergrenze...
Und die sich sonst so große Sorgen um das Kindeswohl machen, die juckt das nicht sonderlich.

freeman666
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Die anderen europäischen Länder lachen Österreich aus.

Österreich hat schon fast immer die höchste Migration, dafür werden wir auch verspottet.
Solange Rot und Grün für den weiteren unkontrollierten Zuzug sind wird sich auch daran nichts ändern.

wjs13
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Seit 2014 220.000, eine Stadt größer als LInz oder Graz, Invasoren in unser Sozialsystem

Wohl kaum jemand wurde zurückgeschickt und genauso wenig haben Arbeit.
Wann erfahren wir endlich was die alle dem Steuerzahler kosten?

Shiba1
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Na ja,

Graz hat, soviel ich weiß, so an die 290.000 Einwohner.
Allerdings weiß auch kein Mensch genau, wieviele da seit 2014 (meist illegal) ins Land gekommen sind. R werden sicher mehr als 220.000 sein.

Sam125
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Während in den anderen Zielländer Europas die Asylanträge der Migranten sinken,

so"konnte"Österreich sogar noch um 10 Prozent zulegen!Da wir der 4.sicherste Staat weltweit sind und unser Sozialsystem wahrscheinlich überhaupt weltweit unerreicht ist,so wird sich der Zulauf erst erst ändern,wenn wir selbst am "Boden"liegen!Gebt endlich nur mehr befristete Aufenthaltstittel aus,die man stets verlängern muss und wenn Migranten Straffällig werden oder als religöse Fanatiker auffallen, so wird der Aufenthalttitel einfach nicht mehr verlängert und die Migranten müssen wieder in ihre zurückkehren!Damit wäre es auch mit dem Familiennachzug vorbei,denn jeder Migrant müsste sich ersteinmal beweisen,ob er sich in unsere Gesellschaft integrieren kann oder nicht!Ist das nicht auch in der USA,Australien und natürlich auch Kanada so?Überdenkt doch endlich unsere Migrationspolitik,denn extra brauchen wir bestmmt nur mehr Menschen mit speziellen Fachwissen und wir haben selbst durch die Coronapandemie, über eine Million arbeitslose und kurzarbeitende Menschen zu versorgen!

Hapi67
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Sozialtourismus boomt

und 50% davon ohne Papiere und damit ohne Abschiebemöglichkeit.