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Vor dem 3. LockdownStudenten schlagen Alarm: „Nicht auf die Unis vergessen“

Während es Unterstützung für Schulen, Wirtschaft und Tourismus gibt, sind Hochschulen aus der öffentlichen Kommunikation verschwunden. Studierendenvertreter fordern jetzt klare Regelungen, flächendeckende Tests und ein Aussetzen der Studienbeiträge.

© (c) imago images/Olaf D�ring (Olaf D�ring via www.imago-images.de)
 

Am heutigen Montag beginnen an allen österreichischen Universitäten und Fachhochschulen die Weihnachtsferien. Wie es danach weiter geht, ist noch ungewiss. Während für Schulen, Unternehmen und Skigebiete an Konzepte und Hilfeleistungen präsentiert wurden, wurden die Auswirkungen des dritten Lockdowns auf Universitäten und Fachhochschulen seitens der Regierung gar nicht erst thematisiert. Studentenvertreter schlagen nun Alarm: „In der Krise darf man nicht auf die 370.000 Studierenden vergessen“, sagt Sabine Hanger, seit Oktober Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft.

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