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25 Bezirke rotCorona-Kommission färbt Leoben und Voitsberg rot, Kärnten bleibt verschont

Spektakuläre Entscheidung der Corona-Kommission: In Österreich sind 25 Bezirke, darunter die steirischen Bezirke Leoben und Voitsberg, auf Rot gestellt worden. Die großen Städte Wien, Graz, Linz, Salzburg, sind interessanterweise davon nicht betroffen.

 

Die Entscheidung ist gefallen. Die Corona-Kommission ist dem Vorschlag der Experten gefolgt und hat 25 Bezirke auf Rot gestellt.

Kommentare (27)
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100Hallo
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freie Meinung

In Osttirol sollen die Arbeiter nicht mehr zu den Fam. heim.

heri13
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Kärnten testet am wenigsten.

So ist es leicht ,am wenigsten Infizierte zu haben.

Stubaital
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Vorschlag

Bitte einen Blick auf unsere Nachbarländer schaun:
Die Maßnahmen sind noch strenger.
Was wollen wir eigentlich?
Wahrscheinlich hilft nur ein Lockdown , damit die gesamten Ignoranten gscheiter werden.

derschwarze
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Schweden hebt Isolation älterer

Menschen auf, es besteht kein Grund mehr diese zu isolieren.

JohannHahsler
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Schweden

Neue Zürcher Zeitung heute: Im Home-Office arbeiten wo möglich, keine Leute ausserhalb der Familie treffen, den öffentlichen Verkehr meiden, nicht an Veranstaltungen oder gar Partys gehen – die Massnahmen, die Schwedens nationale Gesundheitsbehörde zusammen mit der Regierung der nördlich von Stockholm gelegenen Region Uppsala für die nächsten zwei Wochen verfügt hat, nehmen sich aus wie ein gemässigter Lockdown. Obwohl dieses Wort in Schweden niemand offiziell in den Mund nimmt und die zuständigen Stellen weiterhin von «Empfehlungen» statt von Vorschriften sprechen.

Lodengrün
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Jetzt wird es bizarr

Wer blickt da noch durch. Man hat ja schließlich noch andere Dinge zu tun. Und alles was Herr Anschober, zugegeben ambitioniert auf Schiene bringt, scheint nicht mehr zu fruchten. Ist er fachlich doch überfordert? Es ist ihm da kein Vorwurf zu machen, er ist ja sehr bemüht, die Stelle, die es dafür gegeben hat, wurde von der Regierung türkis-blau in weiser Voraussicht abgeschafft.

covi
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lodengrün

ohne auf die FPÖ hin zu schlagen geht es bei ihnen NICHT

Balrog206
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Anscheinend

Gibts diesen Posten auch nirgends weltweit ! Pam kann e aushelfen Loden !

Bukowski
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Tut

Sie eh schon, bisher hat die Regierung spätestens 14 Tage später ihre Vorschläge als die eigenen präsentiert 😂

chatrouge
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keine Kontrollen oder Strafen in Leoben

In Leoben kann ich keine Kontrollen durch die Behörde erkennen. Weder am Bauernmarkt (Verkäufer mit Maske unterm Kinn oder Nase) noch im LCS.
Die große Mehrheit hält sich an die Maßnahmen, eine Minderheit provoziert ungestraft und gefährdet die Mitbürger.

Schauplatz
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In Klagenfurt ist es auch so

Donnerstag und Samstag sind am Benediktiner Markt weit und breit keine Kontrollorgane zu sehen, dementsprechend wird sehr locker mit der Maskenpflicht umgegangen.
In den Zügen der S-Bahn ist es besonders arg da 80% die Maske entweder unter Kinn und Nase platzieren oder gar keine verwenden.
Wenn da nicht rigoros durch gegriffen, kontrolliert und bei Unbelehrbaren gestraft wird, dann steht uns in Kürze der nächste Lockdown ins Haus.

andshal
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stimmt nicht ganz

gerade heute mittag war ich in leoben in einem kleinen bistro, dass auch jause verkauft. dort kam eine damen ohne maske hinein und wurde von den betreibern umgehend darauf hingewiesen, dass sie die maske zu tragen hätte, es war kurz vor mir wohl die polizei im bistro und hat den betreibern auch gesagt, dass bei zuwiderhandeln mit einer strafe zu rechnen ist.

DergeerderteSteirer
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In einer Hinsicht ist die Ampel kompletter Schwachsinn, ............

nur am Beispiel von Pendlern zur Arbeit und wieder nach Hause besteht ein Potenzial welches niemals kontrolliert werden kann ! Nebenbei Pendler nur zum Beispiel aus dem benachbarten Slowenien, die haben ja so rein nebenbei auch den Haufen mit dem Virus am dampfen .......................

Windstille
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Was wollen Sie uns jetzt sagen?

Soll das Pendeln verboten werden? Soll wieder alles zugedreht werden? Nochmal wird sich der Staat das nicht leisten können - die Folgen werden erst 2021 so richtig sichtbar werden und es wird sehr viele Arbeitsplätze nicht mehr geben.
Die Risikogruppe gehört geschützt - aber die lässt sich zum Teil nicht schützen. Gerade war wieder einer ohne Maske in unserem Büro ...

tannenbaum
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Wir

brauchen keine Einpendler aus dem benachbarten Ausland so lange es in Österreich Hunderttausende Arbeitslose gibt! Und kommt jetzt nicht wieder mit dem Schmäh, man kriegt keine Leute. Zahlt ordentlich, dann gibt’s keine Probleme! Gibt eh genug Förderungen für die Betriebe.

derschwarze
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Ja genau, dann

hat es sich mit dem Pendeln und alles wird gut.

hfg
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Jetzt zeigt sich wie unnötig diese Ampel

Eigentlich ist. Was ändert sich in Leoben oder Voitsberg wenn die Ampel jetzt auf Rot ist - rein gar nichts. Das Virus bzw. die Infektionen beschränken sich nicht auf Bezirksgrenzen oder müssen die Voitsberger jetzt in Quarantäne wenn sie jetzt nach Graz kommen?
Es wurde und wird viel Zeit, Geld und Energie verschwendet um ein System zu schaffen das vollkommen unnötig ist.

AIRAM123
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Die Schüler gehen in Schicht betrieb

... das ganze Theater beginnt von vorn. Aber: is ja alles nichts was sie betrifft

andshal
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auch das stimmt nicht ...

... vor allem jene betriebe, die in den bereichen der betreuung und pflege arbeiten, haben, je nach ampelfarbe, fixe vorgänge, unterschiedliche schutzausrüstungen und umsetzungsprozesse zu dienstplänen etc.
da werden durchaus unterschiedliche ansätze gewählt, mit dem ergebnis, dass zumindest wir in unserem betrieb, noch keine ansteckung von mitarbeiter zu betreuender person hatten. und das ist ein erfolg und auch eine erleichterung für die mitarbeiterinnen, denn die wissen zum einen, in welchem Farbbereich wir uns gerade befinden und zum anderen, wenn die fallzahlen klein sind und die ampel grün, können sie durchaus auch mit erleichterten schutzmaßnahmen (nur MNS statt FFP2-masken) arbeiten. das hilft sehr in einem ohnehin schwierigen job.

hfg
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Gerade das ist ja absurd

In den von Ihnen erwähnten Betrieben hätte man immer so vorsichtig agieren müssen wie wenn die Ampel auf rot ist. Gerade und vermutlich nur diese Betriebe und die Risikogruppen, hätten von Anfang an so geschützt werden müssen wie wenn eine „ Ampel“ dunkelrot ist. Dann wären vermutlich doch viele Personen nicht gestorben. Das war aber von Anfang an klar und dafür braucht man keine Ampel. Wie heißt es doch - Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Reipsi
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Was soll das

Voitsberg und Leoben, waren immer schon Rot .

wintis_kleine
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Jawohl

Jetzt also auch Leoben, aber was passiert wenns rot wird?
???????????????????????????????????
Keiner weis das - oder gibt es da schon eine Ansammlug an Maßnahmen?
Apropos.
Auf unser Anfrage bei der Verwaltungsbehörde betreffend der am 23.10.2020 Null Uhr inkrafttretenden Verschäfungen auf Bundeseben bekamen wir die Nachricht, dass die Verordnung nach wie vor nicht vorhanden ist und es deshalb bis dato keine Aussage zu den von uns gestellten Fragen betreffend der weiteren betrieblichen Betätigung gibt.

RonaldMessics
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dann soll endlich...

...die Eigenverantwortung in den Vordergrund gestellt werden. Dann sollen endlich auch die Bezirkshauptleute und die Bürgermeister mehr an Schutzmaßnahmen anordnen. Immer nur nach oben zeigen tun nur jene, die sich nicht selbst entscheiden trauen und Unterwürfigkeit gewohnt sind.

wintis_kleine
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@roland

Irgendwie passt bei ihnen etwas nicht ganz zusammen. Sie schreiben zuerst von "Eigenverantwortung in den Vordergrund" und im nächsten Satz, dass die BH´s und BGM´s die "Schutzmaßnahmen anordnen" sollen.
Hmmmh. ?????

RonaldMessics
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Mit der Eigenverantwortung..

...ist trotz der semantischen Unschärfe auch jene der Bürgermeister und BH-Chefs gemeint

AndiK
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Ja genau

die Bürgermeister sollen gefälligst für jedes Kaff eigene Regeln festlegen!
DAS ist die Lösung HALLELUJA!!

 
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