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Posieren mit Magnum-FlascheMahrer-Interview sorgt für Entrüstung auf Twitter

In einem Interview mit dem Gourmet-Magazin Falstaff wollte Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer zum Konsum animieren. Doch wegen der Optik hagelt es Kritik.

Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer
Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer © APA/ROLAND SCHLAGER
 

Ein Interview mit Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer im Wein- und Gourmetmagazin "Falstaff" sorgt für gehörigen Wirbel auf Twitter. In dem Artikel, der online inzwischen nicht mehr auffindbar ist, ist ein Foto von Mahrer abgebildet, auf dem er eine Magnum-Flasche des steirischen Weinguts "Polz" in den Händen hält. Der Titel der Geschichte: "Genießen wir wieder."

Die Einleitung des Gespräches liest sich so: "Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich und selbst ein leidenschaftlicher Genießer, appelliert an die Falstaff-Community: "Wir müssen wieder Lust entwickeln – Lust auf Konsum, Lust aufs Essengehen, Lust auf Gourmet-Weekends, Lust auf Shopping, kurz: Lust aufs Leben".

In Corona-Zeiten, in den viele Unternehmen kurz vor den Ruin stehen, ein fatales Signal eines WKO-Präsidenten, finden zahlreiche Kritiker. Unter ihnen auch die ÖVP-nahe PR-Beraterin Heidi Glück. Für sie ein "falscher Zeitpunkt, falsche Botschaft, falsches Medium".

Andere Nutzer reagierten mit Häme.

Wolfgang Rosam, Herausgeber des Magazins, wies die Kritik eines Users indes scharf zurück. "Im führenden Gourmetmagazin mit 2 Mio Lesern im deutschsprachigen Raum an die Gäste zu appellieren, wieder in Restaurants zu gehen oder beim Winzer einzukaufen ist Verhöhnung?- Mein Gott, wie frustriert bist du denn?"

 

Kommentare (99+)

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Irgendeiner
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Ach ja,ich hab gestern gut gelacht,Mahrer artgerecht bei der Selbstdarstellung und dann auch noch die, zu erwartenden, Verteidigungsposting hier für ihn,die es fröhlich no na net den Roten hinschieben,über sie Sache wegreden und dabei ignorieren daß eine ÖVP-nahe Kommunikationsdame das auch für Schmarrn hält.Nun das Problem ist,ich hab den Artikel auch nicht gefunden und ich schau mir gern die Primärliteratur auch bei so Unfug an.Und so kann ich auch nicht sicher behaupten,daß der kleine Betriebswirt wirklich die denaturierte Position vertreten hat das Leben bestünde aus Konsum,aber passen würde es,er ist ja

auch von Bastis Stamme der selbstverliebten Plappermäulchen,er dilettiert ja nicht nur gern in der Nationalökonomie sondern kanzelt auch noch Virologen in Pandemien ab,da solltma aber mehr Current Biology als Fallstaff lesen um das zu können,Mahrer,Wortmeldungen aus dem Hause Basti halt.Und auch ob er gesagt hat daß die Leser dieses Lifestyle-Magazins opinion-leader seien weiß ich nicht,aber aus meiner Sicht lesen sowas Menschen die dazugehören wollen und es nicht tun,was man durchaus über die empirische Sozialforschung bei der Leserschaft mit Indikatoren erheben könnte,Einkommen zum Beispiel.Und die meisten Männer haben den Playboy nie wegen der manchmal wirklich intelligenten Artikel gelesen sondern weils kein hübsches Mädchen abgekriegt haben,man lacht.
Und diese Selbstdarstellung ist wo es vielen schlecht geht tatsächlich unzeitig,die Bauernregel dazu lautet,sind zwei Flaschen auf dem Bild, werden arme Menschen wild.Aber ich hab im Zusammenhang mit dem Postensammler da ein anderes Problem, ein betriebswirtschaftliches,Mahrer,das schadet nicht der Redaktion des Falstaff,die damit in aller Munde ist, sogar in meinem, sondern nur Mahrer selbst,die sind die letzten die diese unerwartete Breitenwirkung zu verhindern wünschen.Ich frag mich in Zeiten notorischer frecher message controll,warums nicht mehr da ist.

Morioka
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@Irgendeiner

Er hat die Leser tatsächlich als Opinion-Leader bezeichnet.

Suche via Google: "Harald Mahrer: »Genießen wir wieder!" -> Cache

Das Interview ist [auch || wieder?] von der Hauptseite des Magazins -> News abrufbar. Ein wenig hinunter-scrollen, und man findet es unter der Überschrift: "News Wein".

Irgendeiner
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Danke für die Info, ich hab gestern vergeblich gesucht,

ich bin natürlich kein Abonnement,an dem Tag wo ich mir vorgeben lasse was mir fest oder flüssig schmecken soll oder was ich anzuziehen habe soll der Nachwuch die Reißleine der Entmündigung ziehen,mir ist halt die Vorstellung fremd was zu tun weils alle tun und es "angesagt" ist,ich bestell noch in einer Weinrunde von Kennern mein Pils,nicht aus show off sondern weils mir schmeckt. Individualität,wohlgemerkt nicht Egoismus oder Konsum, ist der Schlüssel zum eigenen Leben,man hat nur eins,nochmals danke,

Morioka
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Kompliment zu Ihrer Einstellung!

Ich musste auch suchen, als ich meine ersten Kommentare verfasst habe, und dabei auch nicht genug Acht gegeben - gründlich gesucht. Sonst wäre die Entfernung, die auch für Spekulation sorgte, gleich in einer der Beiträge mitbehandelt worden.

Persönlicher Geschmack kann nicht vorgebenen/diktiert werden. Ständig dem Eigeninteresse folgen, oder nur aus Eigennützigkeit handeln? Das ist kein Weg. Da habe ich es lieber, zu entdecken, mich Überraschen zu lassen, und für mich selbst zu entscheiden was gefällt, was schmeckt, und was ich ausprobieren möchte! In Zeitungen und Zeitschriften, wo ja alle möglichen Dinge offen oder unterschwellig angepriesen werden, trifft selten etwas meinen Nerv. Trends nachlaufen, es mag bequemer sein, unter Umständen auch teuerer ... Doch des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Ein Abo besitze ich ebenfalls nicht, wie ich mir auch noch nie eine Ausgabe selbst kaufte - die Exemplare die ich besitze wurden mir geschenkt. Einige Inhalte sind doch auch für mich Interessant: Rezepte, Portraits heimischer Lebensmittel/Produzenten, manche Interviews die weniger seicht sind als um das dass es hier geht, Länder Portraits ... Luxus und andere Inhalte interessieren mich herzlich wenig. 9 Euro/Ausgabe, oder ein Abo, wären daher Verschwendung.

Irgendeiner
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Naja, was du privat liest ist individuell

und geht mich ohnehin nichts an,aber die flächige Motivlage warum Leute zu x oder y greifen interessiert mich schon.Und mittlerweile steht man nah dran sich zu freuen wenn wer überhaupt irgendwas liest,vor dreißig Jahren noch konnte man sich mokieren, daß die Menschheit verblödet weil sie nur noch Tageszeitungen liest und dort vornehmlich den Sportteil,naja,man hat einen schrägen Weg rausgefunden, jetzt lesen sie auch Tageszeitungen größtenteils nicht mehr.

Morioka
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Natürlich ...

Ich habe auch nicht vorgehabt, es überhaupt zu erwähnen, und es dann doch getan. Ich lese gern und viel, in allen möglichen Sprachen, um ein möglichst umfassendes und eigenständiges Bild in Betreffs vieler Sachen zu gewinnen.

Vom lesen von österreichischen Zeitschriften und Zeitungen nahme ich für lange Zeit Abstand ... Zu gross war der Frust, ewig die gleichen - unsäglich schlecht recherchierten, fehlerhaften Artikel und Geschichten lesen zu müssen ... Auch von der ständigen Recherche, um die Richtigkeit einer Nachricht zu überprüfen, hatte ich den Hals voll. Zu schweigen von der infantilen Diskussions-Kultur, die mancherorts an den Tag gelegt wurde, ...

Ich könnte jedenfalls nicht ohne Bücher oder Magazine und Zeitschriften leben. Dafür jedoch auf ein TV-Gerät, brauche ich nicht - und spart Geld, keines zu besitzen.

Deine Ansicht teile ich, die Verblödung greift um sich, was nicht sein müsste ... Wenn ich gemein wäre, würde ich sagen: 'The medium is the maker' - oder der Inhalt der Medien erzeugt die Idioten ... Prof. J. Hillis Miller, was für ein Mensch, würde wohl herzlich drüber lachen können.

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Kleiner Lesetip: J. Hillis Miller, The Medium is the Maker: Browning, Freud, Derrida, and the New Telepathic Ecotechnologies

Irgendeiner
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Also das Buch werde ich mir bei Gelegenheit ansehen,ich kenns nicht,ich bin allerdings sehr vorsichtig,einer Berufsgruppe,seien es jetzt Lehrer oder Journalisten monokausal die Verantwortung für was hinzuschieben, weil ich weiß daß die Resultante eines Textes im Minimum von zwei Sachen abhängt,vom Text und vom Kopf mit dem er zusammenstößt.Publizisten haben ihre eigenen Strukturprobleme, jeder Ausbildner, Trainer, Lehrer u. ä. hat ein fixes Klientel,der weiß, was der Wunderwuzzi vor ihm kapiert hat und was nicht,Publizisten ham ein Wanderklientel,der kann nie sicher sei daß der, der

ihn heute liest den Artikel von gestern kennt.Klassisch haust die Pfosten in die jeweilige Topographie und stellst den Baum grob auf und dann erst hängst die Christbaumkugeln drauf,weil wenn du mit Details anfängst werdens verwirrt und fallen vom Pferd,das kann ein Publizist aus Strukturgründen nicht,und so schwebt er immer zwischen detailierten Expositionen wo dann die Mehrheit nach drei Sätzen abbricht oder Simplifizierungen die eine Vogelscheuche der Sache werden, wo dann etwa ich schrei,der kann nicht aufbauen.Und dann gibts noch das Problem so zwischen Redaktion und Annoncenabteilung,wenn dein größter Inserent seine Frau grün und blau birnt stellt sich die Frage, was tama jetzt.Und dasselbe Problem stellt sich verschärft wenn einer dir keine Infomation mehr gibt wennst nicht huldvoll berichtest, denk an Basti,das ist Vorsatz und eine Form stiller Nötigung.Weil nämlich Leser nur wesentlich sind für den Preis der Inserate aber die Zeitungen nicht mehr ansatzweise tragen.Ich glaub die Dummheit fließt aus viel mehr Quellen.Und für dich auch zwei Sachen:
Zuboff :The Age of Surveillance Capitalism
Herman /Chomsky:Manufacturing consent
Obs dir gefallen wird weiß ich nicht, lehrreich ist es.

Morioka
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@Kleine Zeitung - So doch BITTE nicht!

Dachzeile: 'WKO-Präsident Harald Mahrer: »Genießen wir wieder!«'
Untertitel: 'Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich und selbst ein leidenschaftlicher Genießer, appelliert an die Falstaff-Community: »Wir müssen wieder Lust entwickeln – Lust aufs Leben!«'

Nirgendwo steht: 'Wir müssen wieder Lust entwickeln - Lust auf Konsum, Lust aufs Essengehen, Lust auf Gourmet-Weekends, Lust auf Shopping.'

Das muss sich ein Zeitgenosse, der auf Twitter diesen Riesenskandal der alle dato gekannten Skandale in den Schattten stellen soll, ausgedacht haben. Der Aufruf, über den sich selbiger so aufregt, ist NUR an die Falstaff-Leserschaft gerichtet!

Falstaff: 'Welchen Beitrag können die Hunderttausenden Falstaff-LeserInnen leisten, um zu helfen?'

Mahrer: 'Einen sehr großen, indem sie viel ausgehen, Restaurants besuchen, ihre Weinkeller auffüllen, in ihr Heim investieren. Also Geld in Österreich ausgeben. Und: So oft wie möglich Genuss-Weekends in den tollen Herbergen unseres Landes einlegen. Falstaff-LeserInnen sind auch starke Opinion-Leader! Sie können Freunde und Bekannte inspirieren, jetzt wieder zu genießen und zu investieren. Sie können Lust auf Konsum in ihrem Bekanntenkreis machen und stärken so mit jedem Euro, den sie im eigenen Land ausgeben, nicht nur ihr eigenes Genussleben, sondern erhöhen auch die Überlebenschance ihrer lieb gewonnenen Wirte, Winzer, Hoteliers, Händler und sichern so Abertausende Jobs.'

Morioka
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WO ist der Skandal?

Da sieht eine Twitter-Nutzerin ein Bild, sieht Hr. Mahrer mit einer 48 Euro Flasche Wein, ersinnt eine skandlträchtige Überschrift, und die Geier stürzen sich darauf.

Der Artikel ist zwar nicht Online, jedoch über den Google-Cache leicht abrufbar, und kann sich jeder selbst diesen zu Gemüte führen, statt sich dem Zug der Empörung anzuschliessen der jeder Basis entbehrt ...

Suchbegriff: WKO-Präsident Harald Mahrer: »Genießen wir wieder!«

Darüber einen Artikel zu verfassen, ist DAS Qualitäts-Journalismus, liebe Redaktion?

Miraculix11
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Twitter Nutzerin?

Sonja Kato arbeitete zu Beginn der 1990er Jahre als freie Mitarbeiterin bei Ö3 und dem Bundespressedienst der SPÖ. Sie war zwischen 1995 und 1997 Redakteurin in der Pressestelle der SPÖ-Wien.

Morioka
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@Miraculix11

Ich danke Ihnen für die Aufklärung!

[Da ich Twitter wenig bis keine Beachtung schenke, und es mir als allerletzte Quelle für Informationen dienen würde, ist mir ein Rätsel wie man den Ursprung solcher 'Stürme im Wasserglas' auf die schnelle eruieren kann ...]

Ist also Fr. Kato die Quelle? [Spielt zwar für mich keine Rolle, eine Antwort darauf dennoch interessant.]

Miraculix11
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Frau eines langjährigen Wiener Stadtrats

Da ist klar woher der Wind weht :-)
Rätselhaft wieso die Kleine Zeitung das so aufbläst, die Flasche kauft der Mahrer doch nicht einmal sondern posiert für ein Magazin.

Morioka
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@Miraculix11

Erneut Danke! Mir ist die Sache zwar nicht so klar wie Ihnen - offensichtlich. Sie bestätigen jedoch meine Vermutung, in Betreff des Motiv, dass ich dahinter vermutet habe.

Wenn diese Beiden über Kreuz liegen, also Fr. Kato und Hr. Mahrer, ist dieses Interview samt Untertitel und Titelbild natürlich eine Steilvorlage!

Wie man sieht, hat es die Sache auch in die sich selbst immer als seriös bezeichnende Tagespresse geschafft, und sorgt dort in Kommentaren für zusätzlichen Wirbel - der nicht hätte sein müssen.

Als Ventil für Viele, den angestauten Frust von der Seele zu schreiben der sich in den vergangenen Monaten angestaut hat, von Unternehmern gegen Hr. Mahrer, die WKO, oder Anderen die sich darüber beschweren wie ungerecht es auf der Welt verteilt ist ... An dieser Stelle meine über Alles geliebte, vor langem verstorbene, Grossmutter zitierend: 'Nur weil Eins mehr hat und besser dran ist im Leben, hat ein Anders deshalb auch nicht mehr wenn's sich darüber aufregt.

Im Online-Auftritt dieser Tageszeitung will ich solche 'Twitter News' nicht mehr lesen ...

Morioka
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Add:

Falls der Vorwurf käme - ja, aber es stünde doch im Magazin so, und sei auch klar auf dem Bild lesbar; Ja, tut es. Allerdings ist klar erkenntlich, worauf es sich bezieht - den Abschnitt habe ich kopiert und hier verbatim wiedergegeben.

Morioka
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Add-1:

Der im Bild zu lesende Untertitel, da muss man sich die Frage stellen, wer dafür verantwortlich zeichnet. Dass dürfte wohl die Falstaff Redaktion gewesen sein, weniger Hr. Mahrer der einen solchen Aufruf gestartet hat.

[Wie wünschte ich es gäbe eine Edit Funktion ...]

Mein Graz
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@Morioka

Mag alles stimmen was du da schreibst.
Ich frage mich allerdings, aus welchem Grund Falstaff diesen Artikel Online nicht mehr verfügbar hat.
Hat dort die Redaktion gemerkt, dass das ein äußerst ungünstiger Zeitpunkt ist, ohne jedes Einfühlungsvermögen in die Menschen in Österreich, die jetzt ganz andere Sorgen haben, ohne jedes Feingefühl?

Morioka
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@Mein Graz

Das wird den Verantwortlichen bei Falstaff doch eher egal sein. Zu schliessen an der Reaktion des Redakteurs. Insofern gehe ich davon aus, dass sie es Offline gestellt haben, weil die neue Ausgabe verfügbar ist, und selbiges nicht mehr aktuell.

Weil mir langweilig war, habe ich ein paar alte Ausgaben durchgeblättert, wo sich immer wieder auch Politiker und [a, b, c] Promis, und bekannte grössen aus der heimischen Wirtschaft zu Interviews ein Stelldichein geben.

Fr. Köstinger zum Beispiel. Der einzige Unterschied, das Thema war weniger bewegend, und sie wurde nicht mit einer Flasche Wein in der Hand abgelichtet.

Das Video auf der Facebook Seite des Falstaff 'Elisabeth Köstinger im Falstaff Interview' - 10 März, wo man sich noch mit Bussi-Bussi begrüsste, was dass erst für einen Aufschrei gibt! Wenn die Öffentlichkeit davon erfährt ... Gute Nacht, Fr. Köstinger. [ups ...]

-

Mir geht es nicht darum jemand zu verteidigen, leider sind mir bei den ersten Antworten einige Fehler unterlaufen, weil mich solcher Art Berichterstattung aufregt ... Weil das für mich unter unseriösen Medienzirkus handelt - bei dem es um nichts geht, als sich künstlich über jemanden aufzuregen.

Die Gretchenfrage [die sich an die richten würde die sich nun so aufregen] lautet: Hätte es dieselbe Aufregung ohne Corona gegeben? Ja || Nein?

FerdinandBerger
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Künstliche Aufregung: Der Polz-Nierenpreller

ist eh net zum saufn. Kann er gerne haben der Multifunktionär, aber ex!

schadstoffarm
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Das führende

Gourmet Magazin ist anderer Meinung. Im Zweifel hält ich mich an mahrer, hat mehr Geld und Zeit um das für mich zu checken.

harri156
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Die Türkisen suchen fieberhaft nach einem Foto

das einen AK Funktionär mit Weinflasche zeigt!!!!!! Bitte um Zusendung an WKÖ.....

herwag
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:-(((

die flaschen in den spö regierungsbänken sind ja alle leer

Mein Graz
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@harri156

Wein ist schon ein bissl schwach. Muss mindestens Sekt sein.

Aber vielleicht reicht auch schon ein Glaserl Sekt, denn die "pöhsen Roten" trinken den ja sicher auf Staatskosten...

Mein Graz
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@harri156

Hamma schon: weiter unten der Kommentar:
"Liebe grüsse aus St Tropez deine Prw !!!"

Den Hardcore-Vertretern der Türkisen ist es auch völlig wurscht, ob jemand seinen Urlaub und sein Glaserl Sekt aus der eigenen Schatulle, also vom eigenen Gehalt zahlt...

lieschenmueller
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@Mein Graz

Wenn es um spezielles oder vermeintlich Negatives über die SPÖ geht (und da hat fast jede Partei etwas zu bieten), Du brauchst nur etwas sagen. Der liebe Balrog ist, wenn es um das geht, stehts zu Diensten und wird es finden :-)

Steigerungsstufe wäre da nur noch die Gewerkschaft, seine Lieblinge. Jedesmal von null auf hundert!

lieschenmueller
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Jössas - "stets" natürlich

Sonst bekomme ich von einem Pelikan 100 Buckelschläge ;-)

Pelikan22
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Lieschen, sie steh'n sowas auf da Saf'n....

Wer hat ihnen Prügel angedroht? Wer hat denn den Vorschlag vom "Scheitlknien" unterbreitet? Offensichtlich lauter Erziehungsmethoden, die sie selber genossen haben oder deren Anwendung sie bei der Erziehung ihrer Kinder vielleicht praktizierten. Gott sei Dank geht das bei einem Hund nicht. Ich kenn nämlich nicht einmal vom Manfred Deix einen Cartoon mit einem scheitelknieenden Hund. Also was soll'n diese lächerlichen Bemerkungen?

 
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