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Peschorn zu Eurofighter-Geständnis"Der Plan war, dass Österreich die Korruption selbst zahlt"

Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur und damit Anwalt der Republik, über die Folgen des Airbus-Geständnisses in den USA - und was sich aus der Eurofighter-Causa für zukünftige Beschaffungen lernen lässt.

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THEMENBILD: EUROFIGHTER IM FLIEGERHORST HINTERSTOISSER
Ein Eurofighter des österreichischen Bundesheeres aufgenommen beim obersteirischen Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg. © APA/HARALD SCHNEIDER
 

Herr Peschorn, Airbus hat in den USA zugegeben, beim Verkauf der Eurofighter an Österreich 55 Millionen Euro an „politischen Zuwendungen“ geleistet zu haben. Was heißt denn das für die Ansprüche der Republik?

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Danke für Ihr Verständnis.

schaerdinand
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55 millionen sind wo?

der supersauber karl heinzi hat damals über nacht den widerstand gegen die eurofighter aufgegeben. warum? es gilt natürlich und selbstverständlich die unschuldsvermutung. plastiksackerl und schwiegermutter nocheinmal!

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Helmut67
0
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Wer bezahlt das

Mir Steuerzahler!!!!bin gespannt ob was rauskommt. Das wird typisch österreichisch verlaufen ewig lang dahin ziehen. Keiner ist Schuld die Taschen sind voll. Zum Schluss werden sie sagen wir haben noch Gewinn gemacht durch die gegengeschäfte🤣🤣🤣

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Kristianjarnig
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Das "interessante" an der ganzen Gschichte ist das Österreich einen Eurofighter so dringend braucht wie einen Kropf.

Von Anfang an hätten für uns die die amerikanischen General Dynamics F16 gereicht. Ideal für Österreich. Erprobt und vor allem - BILLIG.

Aus dem ursprüngliche leichten Kampfflugzeug wurde, dank des Erfolges des Typs, ein Allwetter Kampfflugzeug. Österreich hätte sicher günstig F-16 Block C/D oder gar E/F bekommen.

Andere Luftwaffen rüsten ihre gar auf Block 60+ und höher um. Alles kein Problem und bestehende Flugzeuge können umgerüstet werden.

Ich kann mich erinnern das auch damals runtergebetet zu haben, soweit mir bekannt ist hat General Dynamics auch die F16 bei der Ausschreibung eingereicht. Es wird wohl nicht oder gar kein Geld geflossen sein, darum haben sich dann die Entscheidungsträger natürlich für das "beste" Flugzeug für Österreich entschieden.
Eine Ausrede die wohl manche ins Feld führen werden wäre sicher das die F16 einstrahlig ist, der EF zweistrahlig und somit, zumindest auf dem Papier, sicherer.
Liest man diverse Statistiken dann sieht man das es nicht viel ausmacht ob ein oder mehrstralig was die Absturzhäufigkeit angeht was sicher auch daran liegt das Mehrstrahljets wesentlich komplexer aufgebaut sind als welche mit nur einem Triebwerk. Da das andere Triebwerk in der Regel genau NEBEN dem anderen verbaut ist hilft um Schadensfall wenig da beide so nahe beeinander liegen.

Schon interessant wie Entscheidung in dieser Republik getroffen werden und wie diese Menschen dann auch noch straffrei eine sicherlich nicht geringe Politpension geniesen dürfen.

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Prewo
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Auffangjäger

Wer spricht hier von Korruption?
Wer spricht hier von Bestechung?
Das waren nur Provisionen für erfolgreiches Lobbying.
Redlich verdiente Millionen, ehrliche Kohle. Bei Schweißtreibenten Treibjagten den Hund auf die Fährte locken. Millionen schwere Freundschaften schließen.
Mühsame Überzeugungsarbeit gehört belohnt. Netzwerken mit System, es ist so schön.
Weidmannsheil und Weidmannsdank
Wer sich ärgert wird nur krank.🦌

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