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Es wird engKickl spricht sich für Straches Parteiausschluss aus

Im Interview mit der Kleinen Zeitung spricht sich Kickl für einen Parteiausschluss seines ehemaligen Parteichefs aus. "Damit hätte ich kein Problem." Sollte Strache mit Stronach kooperieren, würde er mit dem Projekt "Schiffbruch erleiden." Und: "Das sieht nach einer großen Verwirrung aus."

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Kickl
Kickl © APA/AFP/ALEX HALADA
 

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl spricht sich für einen Ausschluss von Ex-Parteichef Heinz Christian Strache aus. Im Interview mit der Kleinen Zeitung erklärte er: „Das Kapitel Strache ist für mich geschlossen. Wir können jetzt noch den Stempel draufhauen durch den formalen Ausschluss. Damit hätte ich kein Problem.“ Die Verantwortung dafür liege bei der Wiener FPÖ: „Es gibt nicht nur die Schönheit der Bundesverfassung, es gibt auch die Schönheit eines Parteistatuts. Man muss es dann so machen, dass es hieb- und stichfest ist. Irgendeinmal ist das Häferl voll und dann geht es über.“ Auf die Nachfrage, wie viel Platz noch in dem Häferl sei, meint Kickl: „Wenn ich es messen würde, gar keiner.“

Kommentare (30)

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killvandsch
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Ratten

neigen zu Kannibalismus

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Lodengrün
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Soll sich selber

auch ausschließen denn bis auf seine Ultrarechten hat er keine Fans. Den anderen Mitbürgern zieht er mit seinem immer währenden Gezeter tagtäglich nur den Nerv. Und was hat er, obwohl er sein Ministerium kostenmässig explodieren ließ erreicht? Pferdchen, Puma und den Gedanken des Zauns um Österreich.

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scionescio
3
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Und ich dachte immer, die Ewiggestrigen leben noch in der "Treue ist meine Ehre" (oder so ähnlich) Zeit ...

... wo ist die Zeit, wo kein Löschblatt zwischen beide passte und der Jünger seinen Messias anhimmelte (und im die Kärtchen schrieb, damit er wusste, was er bei seinen Reden schreien soll ...) - jetzt geht es zu wie in einem Wolfsrudel: wenn der Leitwolf Schwäche zeigt, fallen sofort die anderen über ihn her - tolle Gesinnungsgemeinschaft und sagt viel über ihren Charakter aus!
Bitte ja nicht falsch verstehen: Ich habe nicht das geringste Mitleid mit HC und habe lange darauf gewartet, dass die Mühlen der Gerechtigkeit ihn erfasst haben ... und da ich mich guter Gesundheit erfreue, bin ich zuversichtlich, dass ich das auch mit Hofer, Kickl, Vilimsky & Co. erleben werde;-)

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Lodengrün
0
3
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Ah ja Vilimsky

hat der seine kreative Phase eingelegt? Ist er bei seinem Idol Trump oder verbraucht er nur das Geld was er für seine verhasste EU Arbeit bekommt?

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Rick Deckard
7
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das ist die einzige Chance für Kickl Parteichef zu werden...

etwas anderes würde sein Ego gar nicht vertragen. Seine Ausdrucksweise erinnert mich allerdings jedesmal an Roland Freisler.

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Trieblhe
11
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Diesen Nazivergleich

hätten Sie sich sparen können.

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scionescio
2
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@Helmut: Warum?

Mich erinnert er auch daran ... manchmal sogar besser als das Original!

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Trieblhe
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Vergleiche Godwins Gesetz

und weil solche Vergleiche unweigerlich die Verharmlosung der Gräueltaten der Nationalsozialisten bewirken.

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duerni
3
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Herr Strache ist der Beweis dafür, dass es in der Politik Leute gibt, die in der ...

Privatwirtschaft gescheitert - in der Politik reüssieren konnten. HC hat die Strategie umgesetzt, die von Kickl kam - aber er hat dem Volk "aufs Maul gschaut" und diese Sprache perfekt beherrscht. Man stelle sich vor, es hätte "Ibiza" nicht gegeben - wie würde die Parteienlandschaft in Österreich aussehen? Der politische Deckmantel genannt "Parteien" würde noch immer die wahre Gesinnung zudecken. Jetzt steuert Österreich auf eine interessante Zukunft zu - eine fremdenfreundliche Klimaschutz Truppe muss sich mit einer fremdenfeindlichen und der Industrie verpflichteten Bewegung "zusammenraufen".
Wenn sie gscheit sind - der Kogi und der Kurzi - dann treffen sie sich in der Mitte - das wird aber schwierig, denn der Kogi hat "etwas, sehr viel, weniger Volksvertreter".

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alberewrm
1
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Das nenne ich ...

... Nibelungentreue!

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cathesianus
11
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Das sind wahre Freunde!

Aber eine alte Weisheit: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!

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voit60
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Muss am Ende

gar noch der Strafrichter ein Wort sprechen?

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paulrandig
6
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Erstaunlich, wie gut...

...Kickl weiß, wie Strache tickt. Das lässt die Frage aufkommen: Woher hat HC seine Strategie, den anderen genau zur Last zu legen, was er selbst am liebsten verstecken würde?

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Hieronymus01
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Warum erst jetzt?

Ibiza wahr wohl noch zuwenig.
Jetzt wo er der Partei strategisch schädigen möchte soll er ausgeschlossen werden.
Da merkt man dass die FPÖ im erster Linie für die Partei arbeitet und dann mal, wenns passt, für Österreich.

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tannenbaum
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Wann

muss Kunasek gehen? Der hat ja noch mehr verloren als Schickhofer, und das soll was heißen!

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Balrog206
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Tanne

Wohl eine sehr unberechtigte Frage ! Aber man muss halt die eigene wirkliche Niederlage relativieren ! Mich wundert eher das sie noch 17% erreicht haben ! ! Die roten verlieren auch ohne Skandale genug !

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eveline49
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Hä?

Warum soll Kunasek gehen? Der kann ja nur dem Abschneiden der FPÖ nichts.

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alberewrm
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"Der kann ja nur dem Abschneiden der FPÖ nichts. "

Ähhh, genau ...

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voit60
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Was soll der Automechaniker auch machen

er könnte ja wieder Stabswachtmeister werden.

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alberewrm
2
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Er kann ...

... Bilder seines schönen Antlitzes verteilen.

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IlMaestroEder
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Voit

Sie verwenden den Begriff 'Automechaniker' um ihrer Geringschätzung für eine Person Ausdruck zu verleihen. Finden Sie das ok?

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blackpanther
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Automechaniker

werden eh immer benötigt. Er müßte halt nur vorher das Nachlernen, was es in der Zwischenzeit an Veränderungen gegeben hat. Aber als Exminister sollte ihm das js nicht schwerfallen, oder irre ich mich?

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Lodengrün
8
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Dort in der Versorgung

haben sie eine Messe lesen lassen als er weg war.

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mantis
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ein Herr Kickl weiss sicher: das eine hat mit dem anderen nichts gemein...

...sowas Ähnliches hatten wir doch schon in 2019...

„Es gibt nicht nur die Schönheit der Bundesverfassung, es gibt auch die Schönheit eines Parteistatuts (gemeint das der FPÖ)": manch einer lernt´s nie und dann noch unvollkommen...

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Henry44
4
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Strache beim Rieder Aschermittwoch 2017

fahnenschwingend und bestens gelaunt sind sie eingezogen:

"Er freue sich, nun schon zum 13. Mal insgesamt und zum zweiten Mal als Vizekanzler hier zu stehen, so Strache, als er kurz nach 20.00 Uhr unter tosendem Applaus das Rednerpult betrat. "

Ein Herz und eine Seele waren sie und wenige Wochen später folgte Ibiza. Jetzt fordern seine engsten Freunde den Parteiausschluss.

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alberewrm
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„Es gibt nicht nur die Schönheit der Bundesverfassung, ..."

Na ganz so hat es der Gaulreiter ja nicht so mit der Bundesverfassung ...

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