Der Kabinettchef von Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), Reinhard Teufel, bestreitet jegliche Involvierung in die Hausdurchsuchung bei dem Sprecher der rechtsextremen Identitären, Martin Sellner. Die "Krone" hatte berichtet, dessen Name tauche im Ermittlungsakt auf, der eine angebliche Vorwarnung Sellners kurz vor dem Zugriff beleuchten soll. Ermittler konnten dies nicht bestätigen.
Sellner-Razzia
Kickls Kabinettschef: "Habe niemanden gewarnt"
Ein Bericht brachte Reinhard Teufel in Zusammenhang mit einer angeblichen Vorwarnung an Sellner. Ermittler können diese Spekulationen nicht bestätigen. Teufel will Sellners Telefonnummer nie benutzt haben.
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