Parteichefin Pamela Rendi-Wagner und der stellvertretende Klubobmann Jörg Leichtfried, der sich immer stärker als politische Speerspitze neben Rendi-Wagner profiliert, erklärten im Hohen Haus, warum sie keinen anderen Weg sahen als der Regierung das Misstrauen auszusprechen, und zwar nicht nur dem Kanzler, Sebastian Kurz, sondern der ganzen Mannschaft.
So argumentiert die SPÖ
"Es war ein schamloser, zügelloser Griff nach der Macht"
Für Parteichefin Pamela Rendi-Wagner und Vizeklubchef Jörg Leichtfried stellte der Kanzler "das Ich vor das Wir". Wer Vertrauen wolle, müsse Verantwortung leben, und das habe man nicht gesehen.
© APA/GEORG HOCHMUTH