Rund 300 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind seit Wochen in der Halle untergebracht, zuständig ist der Bund, der damit in Leoben vom Durchgriffsrecht Gebrauch gemacht hatte. Vergangene Woche war eine Expertenkommission der Volksanwaltschaft unangekündigt in die Einrichtung gekommen. Sie stellte der "Exekutive längst bekannte" Alkoholprobleme fest.