Bis zu vier Stunden tägliche Fahrzeit: „Expressbus“ zur Schule gefordert
Vor allem 10- bis 14-jährige Schülerinnen und Schüler der Gymnasium-Unterstufe in Judenburg seien betroffen. FPÖ mache zu wenig Druck für eine Lösung, kritisieren SPÖ und Neos.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eltern fordern einen Expressbus für Schüler aus dem Bezirk Murau, um lange Fahrzeiten zum Gymnasium Judenburg zu verkürzen.
Schüler müssen sehr früh aufstehen, um rechtzeitig zur Schule zu kommen, was als unzumutbar angesehen wird.
Vorschläge für einen Expressbus und andere Lösungen existieren, aber es fehle vonseiten der FPÖ an politischem Willen zur Umsetzung, kritisieren SPÖ und Neos.
Die Landes-Verkehrsabteilung sieht keine wesentlichen Verschlechterungen und verweist auf hohe Kosten für einen Expressbus.
Fordern eine Lösung des Schulbusproblems: Die Politiker Robert Reif (Neos), Gabriele Kolar, Wolfgang Moitzi (beide SPÖ), Direktorin Ursula Schriefl und die Eltern Heidrun und Florian Gruber-Größwang
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.