Israelitische Kultusgemeinde mahnt zu klaren Worten gegen „Israelhass“
Präsident der IKG Salzburg, Steiermark und Kärnten warnt vor „Schweigen der
Mehrheit“, Stocker, Babler und Meinl-Reisinger melden sich zu Wort.
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Die Israelitische Kultusgemeinde fordert klare Worte gegen „Israelhass“ nach Vorfällen bei den Salzburger Festspielen und Berichten über Diskriminierung israelischer Gäste.
Präsident Elie Rosen warnt vor der „schweigenden Mehrheit“ und kritisiert die Reaktionen der Politik als „ernüchternd“.
Zu antisemitischen Vorfällen soll es in einer Wiener Pizzeria und auf einem Tiroler Campingplatz gekommen sein, die Betreiber dementieren die Vorwürfe.
Spitzenpolitiker wie Bundeskanzler Stocker und Vizekanzler Babler verurteilen die Diskriminierung und betonen die Wichtigkeit jüdischen Lebens in Österreich.
Außenministerin Meinl-Reisinger und andere Politiker fordern Konsequenzen und die Weiterentwicklung der nationalen Antisemitismusstrategie.
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