Die angehende Regierung wird, wie die letzte, über 14 Ministerinnen und Minister verfügen. Das wird sich nicht ändern. Allerdings wird es ein neues Ministerium mehr geben. Die Agenden der Frauenpolitik und der Wissenschaft, bisher im Kanzleramt bzw. im Bildungsressort angesiedelt, werden zu einem eigenen Ministerium zusammengefasst, besetzt von Eva Maria Holzleithner (SPÖ). Dafür wird es diesmal sieben Staatssekretäre geben, Türkis-Grün war mit vier gestartet. Staatssekretäre sind allerdings formal nicht Teil der Regierung. Sie nehmen am Ministerrat teil, sind dort aber nicht stimmberechtigt.