Kommentar.
Österreich setzt falsche Prioritäten. Statt sparsam bei den Ausgaben zu sein, werden hierzulande Ministerien eingespart. Das ist aber höchstens gut gemeint.
Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit. So lautet die Trias der guten Haushaltsführung in der öffentlichen Verwaltung. Ein Blick ins Budget reicht, um zu erkennen, dass Theorie und Praxis weit auseinanderklaffen. Kaum ein anderes Land hat eine so ausgeprägte Förderlandschaft wie Österreich. Stimmiger als der Adler im Wappen wäre die Gießkanne.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.