Nach einem Minus von 11,1 Prozentpunkten kann keine Partei einfach zur Tagesordnung übergehen. Also stellte Parteichef und Bundeskanzler Karl Nehammer am Dienstagvormittag im Parteivorstand die Vertrauensfrage – für sich selbst wie seinen Kurs, eine kategorische Absage an eine Zusammenarbeit mit der Wahlsiegerin FPÖ unter Herbert Kickl.