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Besuch in Mauthausen

Warum wir nie vergessen dürfen – und das Holocaust-Gedenken „irre politisch“ ist

Rund 190.000 Menschen, darunter Juden, sowjetische Kriegsgefangene oder Homosexuelle, waren im oberösterreichischen KZ Mauthausen samt seinen Nebenlagern inhaftiert. Mindestens 90.000 fanden den Tod: Sie starben an Erschöpfung, Krankheiten oder wurden von der SS ermordet. Marlene Wöckinger, pädagogische Mitarbeiterin der Gedenkstätte, erklärt, warum das Erinnern auch 80 Jahre nach der Befreiung des Lagers noch wichtig ist.
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  • Rund 190.000 Menschen, darunter Juden, sowjetische Kriegsgefangene und Homosexuelle, waren im KZ Mauthausen inhaftiert.
  • Mindestens 90.000 Häftlinge starben durch Erschöpfung, Krankheiten oder wurden von der SS ermordet.
  • Marlene Wöckinger, pädagogische Mitarbeiterin der Gedenkstätte, betont die Wichtigkeit des Erinnerns.
  • Das Gedenken an den Holocaust bleibt auch 80 Jahre nach der Befreiung des Lagers von Bedeutung.
  • Die Erinnerung an die Gräueltaten ist entscheidend, um das Bewusstsein für die Vergangenheit zu schärfen.
© KLZ/Michael Wappl
© KLZ/Michael Wappl
Nico Lang und Michael Wappl
5. Mai 2025,
14:15 Uhr

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