Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj sollte nicht einmal per Video im österreichischen Parlament sprechen dürfen, weil sich die FPÖ querlegte. Nun kam stattdessen, in imposanter Größe, der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk persönlich nach Wien, so wie er letzte Woche auch schon im EU-Parlament in Straßburg gewesen war – dort in olivgrüner Armeemontur, hier in Anzug und Krawatte. Seine Botschaft war in beiden Fällen klar und deutlich: Die Ukraine verteidige nicht nur sich selbst, sondern das gesamte zivilisierte Europa vor den imperialistischen Angriffen Russlands.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.