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Söder bleibt sturDas quälend lange Verfahren lähmt die Union - und schafft Chancen für Grüne und SPD

Plötzlich Raum für andere - das ist das Ergebnis des Machtkampfs zwischen Laschet und Söder. Der Streit bietet Chancen für Annalena Baerbock. Und plötzlich sogar für Olaf Scholz - er ist knochentrocken, aber solide.

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Laschet und Söder
Laschet und Söder © APA/dpa/Michael Kappeler
 

Markus Söder bleibt stur. Er nimmt weiter Kurs auf Kanzleramt. Das bringt Armin Laschet in Bedrängnis und die Union in ein Dilemma. Scheitert Laschet auf dem Weg zur Kanzlerkandidatur, kann er kaum CDU-Vorsitzender bleiben. Er wurde gerade über Tage vom CSU-Chef (und einzelnen Kontrahenten in seiner eigenen CDU) vorgeführt. Auch für Söder, der im Machtkampf plötzlich ein Gefühl für die nützliche Basis entdeckt, birgt das schwelende Verfahren Gefahren. Die CDU lässt ihr Wahlprogramm gerade eben von der eigenen Basis diskutieren. Nur Söder als Kandidat ist nicht eingebunden. Passt irgendwie: Markus Söder ist ohnehin sein eigenes Programm.

Kommentare (1)
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BernddasBrot
0
4
Lesenswert?

Vermute es nützt eher den Grünen ,

weil der frustrierte , übriggebliebene Teil dürfte GRÜN wählen........