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AnalyseDer Papst setzte im Irak ein starkes Zeichen gegen den christlichen Exodus

ANALYSE. Papst Franziskus hat auf seiner Reise in den Irak im Zweistromland wichtige Wergmarken für den gesamten Nahen Osten eingeschlagen – aber auch einige Fragen aufgeworfen.

In Ur, der Heimat Abrahams, traf Papst Fran-ziskus Vertreter der Religionen im Irak
In Ur, der Heimat Abrahams, traf Papst Fran-ziskus Vertreter der Religionen im Irak © (c) AFP via Getty Images (AYMAN HENNA)
 

Appelle zu mehr Toleranz und Einheit gehören zu jedem Papstbesuch – doch im Irak waren die Botschaften von Franziskus besonders eindringlich. Als erster Papst besuchte der 84-Jährige ein Land, das mit biblischen Stätten wie Ur und Babylon und Zentren des schiitischen Islams wie Nadschaf für ein religiöses Miteinander stehen könnte, aber seit fast 20 Jahren von religiös motivierter Gewalt erschüttert wird.

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