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Klare Worte, klare KanteJoe Biden will der Welt die Hand reichen - ganz einfach wird das trotzdem nicht

„Die Diplomatie ist zurück“, sagte Biden in seiner außenpolitischen Antrittsrede. Im Jemen will er weniger Krieg, in Deutschland mehr reden und doch keinen Truppenabzug.

Joe Biden
Joe Biden © AP
 

Das Außenministerium war das erste Ministerium, das Joe Biden seit seinem Amtsantritt besuchte, um eine Grundsatzrede zu halten, und er machte damit den Bruch mit seinem Vorgänger deutlich: „Amerika ist wieder da, die Diplomatie ist zurück“, sagte der neue US-Präsident. „Wir werden unsere Bündnisse reparieren und uns wieder mit der Welt austauschen“. Eine klare Absage an den Isolationismus Donald Trumps und ein Bekenntnis um Multilateralismus.

Man darf ihm glauben, dass er es ernst meint: Schon am ersten Tag im Amt leitete Biden unter anderem die Rückkehr der USA in die Weltgesundheitsorganisation und ins Klimaabkommen in die Wege. In seiner Rede kündigte er nun an, den von Trump geplanten Truppenabzug aus Deutschland auf Eis zu legen. Bemerkenswert sein Kurswechsel auch in dem von der Welt weitgehend vergessenen Krieg im Jemen: Biden will die US-Unterstützung für die Kampfhandlungen und Offensive der Saudis einstellen und stattdessen auf einen politischen Prozess zur Konfliktlösung setzen.

Kommentare (1)
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komi50
0
2
Lesenswert?

es tut mir leid....


...aber ich will nicht von den US States regiert und beherrscht werden und ein willfähriges Anhängsel einer suprematistischen Lobby-Politik sein. Schon die Art der Ankündigung dieser selbst ernannten Illuminatengesellschaft ist an Arroganz nicht zu überbieten

!!!!!! NEIN !!!!!!

Geld -Macht -Unterdrückung- Null Menschenrechte-Aufhebung jeder Multivalenz. Null Demokratie-sicher wieder Kriege- ElitenKorruption- alle anderen als Eseln und Sklaven!!!

KENNEN WIR SCHON!!!............................................WILL ICH NICHT!!