Presse ''zerlegt'' Kneissl-Hochzeit"Man tanzt nicht ungestraft mit Putin"

So kommentieren internationale Zeitungen die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ).

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AUSTRIA-POLITICS-DIPLOMACY-WEDDING
AUSTRIA-POLITICS-DIPLOMACY-WEDDING © (c) APA/AFP/Sputnik/ALEXEI DRUZHININ (ALEXEI DRUZHININ)
 

"Neuen Zürcher Zeitung":

"Kneissls Selbstbewusstsein ist zweifellos ausgeprägt und womöglich schmerzt sie, dass Kanzler Sebastian Kurz die EU-Agenden und damit die für Österreich relevantesten außenpolitischen Themen mit ins Kanzleramt nahm. In der Position gegenüber Russland kann sie dagegen Akzente setzen - was sie nun in fragwürdiger Art und Weise tat. Geltungssucht werfen ihr einige vor, naive Unbedarftheit andere. Die Opposition sieht zudem eine unzulässige Vermischung von Politik und Privatem. Kneissls Vermählung mit einem steirischen Unternehmer, die eigentlich ganz privat hätte verlaufen sollen, wird wegen des Tanzes mit Putin Österreichs Außenpolitik noch länger beschäftigen."

"Le Soir" (Brüssel):

"Man tanzt nicht ungestraft mit Wladimir Putin ... Man kann darauf wetten, dass dieses Bild noch lange Österreich und seine Außenministerin Karin Kneissl verfolgen wird. Die Anwesenheit des Kreml-Chefs unter den Privatgästen von Frau Kneissl - aber wie kann man Wladimir Putin als einen privat Eingeladenen betrachten, wo doch öffentlich bekannt ist, dass er und die Österreicherin in keinem engen Verhältnis zueinanderstehen - verschlägt der Welt der europäischen Diplomatie die Sprache. (...)

Es ist jedoch nicht Wladimir Putin, den Schande trifft, sondern es ist Österreich. Dieses Land - offiziell neutral - hat aktuell die rotierende Präsidentschaft der EU inne. Es wird geführt von einer Koalition, wo die rechtsextreme Partei FPÖ, verbündet mit der Partei von Wladimir Putin, Schlüsselposten hält, darunter die Außenbeziehungen, die Karin Kneissl überragen wurden. Dass es Frau Kneissl für angemessen hält, mit dem offensichtlichen Segen von Kanzler Kurz, selbst und im übertragenen Sinn mit dem russischen Präsidenten zu tanzen, der eine offen feindliche Politik gegen die EU führt, wirft die Frage nach der Legitimität der Chefin der österreichischen Diplomatie auf."

 

Knicks sorgt für Aufsehen

Dass Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) nach ihrem Tanz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Knicks machte, sorgt für Aufsehen.

Thomas Schäfer-Elmayer, Chef der Wiener Tanzschule Elmayer, bestätigte gegenüber mehreren Medien, dass ein Knicks am Ende des Tanzes dazugehört. "Bei jeder Ballveranstaltung machen Damen vor ihrem Partner einen Knicks - das tiefe Compliment", sagte Elmayer. Das sei ganz normal, auch bei der Quadrille am Opernball. Auf die Frage, ob er sich einen Knicks auch von Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel vor Putin vorstellen könne, meinte er aber: "Nein".

"Frankfurter Allgemeine Zeitung":

"Auf dem weißen VW-Käfer, den das Hochzeitspaar geschenkt bekam, unterschrieb neben den anderen Gästen auch Wladimir Wladimirowitsch. Er soll sogar ein rotes Herz um die Vornamen der Brautleute 'Karin und Wolfgang' gemalt haben. Die Diplomatin und frühere Publizistin Kneissl ist zwar parteilos, wurde aber von der rechten FPÖ als Außenministerin gewonnen. Die Nahost-Kennerin hatte vor ihrer Ernennung die deutsche Flüchtlingspolitik kritisiert. Als Außenministerin kümmert sie sich um ein engeres Verhältnis Österreichs zu Russland. Als Putin im Juni zu Besuch in Wien war, überreichte sie ihm die Einladung.

Für Putin gab es ebenfalls politische Gründe, die Hochzeit zu besuchen. Schließlich kann er demonstrieren, dass er von der EU, deren Ratspräsidentschaft Österreich Anfang Juli übernommen hat, trotz Krim, Ostukraine und vielem mehr nicht geschnitten, sondern von einer Repräsentantin hofiert wird. Hochzeitsgast Sebastian Kurz, der Bundeskanzler, begleitete Putin dann zurück zum Flugzeug, mit dem er nach Berlin flog."

"Münchner Merkur":

Diplomatie ist das Gegenteil von Unbedarftheit. Und unbedarft ist noch ein mildes Wort für Österreichs FPÖ-Außenministerin Kneissl. Aus ihrer Hochzeit, einem privaten, für sie sehr erfreulichen Vorgang, macht sie im Übermut die große Bühne für Russlands Imperator, hofiert den Gast, lobhudelt und knickst. Die schräge Putin-Show mit Kosakenchor in der Steiermark ist keine warmherzige Nähe-Geste, sondern untergräbt zwei Autoritäten: erstens Österreichs Rolle als neutraler Vermittler im Ukraine-Konflikt, zweitens die Sanktionspolitik Europas, die nur mit einem einigen Westen wirksam ist. Nicht der Dialog mit Putin ist falsch, sondern die Unterwürfigkeit, die missratene Inszenierung.

VW-Käfer ist doch "kein Geschenk"

Das Hochzeitsauto ist offenbar doch kein Geschenk für Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ). "Dieses Auto wurde der Frau Außenministerin und ihrem Ehemann nicht geschenkt, sondern es wurde für die Hochzeit zur Verfügung gestellt", teilte ein Sprecher des Außenministeriums der APA am Montag auf Anfrage mit.

Der weiße VW Käfer, auf dem die Hochzeitsgäste inklusive dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unterschrieben, wurde dem Brautpaar laut Medienberichten von einem Freund des Bräutigams, dem Unternehmer Alois Köhrer, übergeben. Der Oldtimer sorgte für auch Diskussionen, weil darauf Werbung für Hundefutter angebracht war.

Das Auto soll rund um den Welttierschutztag versteigert werden. "Die Erlöse kommen dem Tierschutz zu gute", sagte der Sprecher. Es gehe weder ins Eigentum der Ministerin über, noch werde es bis dahin von ihr genutzt. Rechtlich gäbe es daher keine Probleme.

"24 Tschassa" (Sofia):

"Wer sich über die Fotos vom Hochzeitstanz der österreichischen Außenministerin mit Putin gefreut hat, indem er sie als eine Umarmung zwischen Europa und Russland deutete, war voreilig. Nur zwei Stunden nach dem Walzer (.) gingen die nächsten Fotos um die Welt - mit Putin und Merkel. Und sie zeigen gerade das Gegenteil der fröhlichen Bilder aus den Österreichischen Alpen - in Europa wird Putin noch immer mit Distanz, Kühle und Diskretion empfangen.

So attraktiv es auch ist, ist die Deutung der Weltpolitik nach Bildern nicht immer genau. Die Verbeugungen in Österreich und das Treffen in Berlin zeigen nichts Neues. Die Europäer halten am Dialog mit Russland fest, Umarmungen wird es aber nicht geben, bis Russland nicht aufhört, die Menschen- und internationalen Rechte zu verletzen. Deutschland tritt soweit nicht von seiner klaren Position dazu ab."

"Märkische Oderzeitung" (Frankfurt/Oder):

"Man darf den Charmeur Putin nicht unterschätzen. Immer wieder versucht er, sich als toller Kerl in Szene zu setzen. Auch sein Besuch bei der österreichischen Ministerin war wohlkalkuliert und dürfte ihm bei manchen im Westen einen Imagegewinn gebracht haben. Doch das anschließende Treffen mit der (deutschen) Bundeskanzlerin hat gezeigt: Die ganze Charme-Offensive nützt ihm wenig. Russlands Präsident muss sich auch inhaltlich auf den Westen zubewegen. Sonst bleibt sein Land in der politischen Isolation."

Bilder von der Hochzeit mit umstrittenen Gast Purin:

Und noch einmal das Video vom Tanz mit Putin:

Kommentare (55)
mEmeinesErachtens
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Letztendlich war das letztklassig von den Glossenschreibern.

Presse ''zerlegt'' Kneissl-Hochzeit"Man tanzt nicht ungestraft mit Putin". So kommentieren internationale Zeitungen die Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ).

wischi_waschi
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NeidGesellschaft

Die typische österr. Neidgesellschaft regt sich wegen der Kosten für den russischen Ehrengast auf. Mich freut es sehr das die Ministerein den mächtigsten Mann zu Ihrer Hochzeit eingeladen hat.
Auserdem habe ich fast noch nie gehört oder gelesen , dass sich irgendjemand wegen der Kosten bei Polizeieinsätzen zur Überwachung nach oder bei Fußballspielen zuletzt Lask und Rapid aufregt.
Wer regt sich auf, wenn vor dem Parlament in Wien- übrigens die lebenswerteste Stadt - für den Schutz der Politiker sündteure Poller gebohrt wurden.
Was haben auserdem die Demos und die Gegendemos der "Antifa" schon an Millionen verschlungen, die unfassbare Misswirtschaft in Wien, oder KH Nord.
Zum Schluss wünsche ich unserer Außenministerin alles Gute!!!!!!

Eyeofthebeholder
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@wischi_waschi: Es geht um den Unterschied

PRIVAT-Veranstaltung vs. ÖFFENTLICHE Veranstaltung.

Wieso checkt's ihr Blauen das nicht?

Und wenn es Dich so sehr freut, dann darfst Du Dich ja auch PRIVAT an den Kosten beteiligen.

panoptikum
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@Wischi Waschi

Siehst ja eh, das will hier keiner lesen.... Der Österreicher ist halt ein lieber Raunzer und sieht gerne (offensichtlich hier) alles immer negativ.

forumuser1
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Wischi_waschi

Wischiwaschi!

Planck
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Die braucht kein Glück mehr.

Als Außenministerin ist sie ruiniert.

Siehe:
>>> "Eric Frey: Kneissls Kniefall vor Putin ist eine Schande" <<<

Apulio
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Sie verwechseln

Äpfel mit Birnen.

schadstoffarm
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der mächtigste Mann

hält bei Merkel die Hand auf um ein Syrien der Assads wieder aufzubauen. Das mit dem Neid stimmt, wird offiziell von türkischblau geschürt um von wirklichen Problemen abzulenken.

Feja
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Kannst du lesen?

Es geht gar nicht um die Kosten die an und für sich schon eine Frechheit sind, sondern um das Verhalten der Ministerin die angeblich Österreich vertritt.
Findest du es okay wenn solche Bilder, auf denen unsere Aussenministerin vor Putin knickst, weltweit durch die Medien gehen?

picciona
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So kommentieren internationale Zeitungen..

und ich bin mir sicher, da hat die klz eine total objektive auswahl getroffen. der orf ist auch immer objektiv.

und ja , ein knicks ist nach einem tanz durchaus möglich. hab ich auch in der tanzschule gelernt.
Kneissl hat nicht bei einem off. empfang eine knicks gemacht.
komisch, als kern/fischer neben putin saßen, klang das in unseren qualitätsmedien noch anders..

sev57
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picciona

Ihnen ist der Unterschied zwischen
'Presse " und "TV" aber schon bekannt.

Planck
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Aber nein, wo denken Sie hin.

Objektiv sind einzig und allein Russia Today und FPÖ-TV.
Der Rest ist linxlinxe Lüg3npr3$$3
Weiß man doch *gg

picciona
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erstens, im d fernsehen war die hochzeit kein großes thema

und bei ntv (ode welt?), (der einzige bildbericht den ich im d fernsehen gesehen habe) hat der moderator gemeint, dass putin durchaus gekonnt ein tänzchen hingelegt hat und eine gute rede gehalten hat. neutral-positiv.
kein scherz.
im ausl fernsehen war die hochzeit jedenfalls kein getöse.

Feja
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So vermischt man Äpfel mit Birnen..

Sei doch bitte so nett und zitiere eine einzige positive Pressestimme zu diesem Thema, die nicht aus Russland stammt und dann red ma weiter über die angeblich subjektive Auswahl der hier zitierten Meldungen.

Weiters ists ein riesen Unterschied ob ich in der Tanzschule knickse oder als Aussenministerin eines angeblich neutralen Landes bei einem "Arbeitsgespräch" mit einem russischem Halbdiktator.

Als Kern/Fischer neben Putin saßen war der zu keiner privaten Veranstaltung der beiden geladen und keiner der beiden hat geknickst.
Wo siehst du hier also einen Zusammenhang mit dem stiefelleckerischen Verhalten einer Ministerin, die jegliche Staatsinteressen aussen vor lässt um für ihren Mann gutes Wetter in Russland zu machen?

Patriot
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Böse Zungen behaupten, dass sie das alles für ihren Gatten arrangiert hat,

damit der mit russischer Hilfe endlich was z'samm'bringt! Das Renommee Österreichs hat sie dafür allerdings geopfert! Aber das juckt sie mit ziemlicher Sicherheit nicht.

peterkoch63
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Die Linken haben sich auch nach dem Krieg ...

das Maul über BM Figl zerissen, heute wisssen wir wie wichtig seine Art bei den Verhandlungen mit den Siegermächten waren....

Planck
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Ja genau.

"Die österreichische Volkssage glaubt ja, dass der Figl und der Raab den österreichischen Staatsvertrag durch kreatives Saufen mit den Russen bekommen haben (statt des kalten Kalküls von Nikita Chruschtschow, der ein Entspannungssignal setzen und gleichzeitig die Verbindung zwischen den Nato-Staaten Deutschland und Italien unterbrechen wollte). Die österreichische Selbstbesoffenheit von der FPÖ bis zu den Krawallmedien glaubt auch heute, dass es irgendetwas im Sinne von österreichischer "Brückenbautätigkeit" bedeutet, wenn Putin einen hochprivaten Akt wie die Hochzeit der ihm fast unbekannten Karin Kneissl beehrt (statt des kalten Kalküls, damit Österreich weiter ein Stück von der Solidarität innerhalb der EU abzuhebeln)."

picciona
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Ja genau, Chruschtschow der große heilsbringer !

Sie wissen schon dass C. durchaus ein verfechter der atombombe war, nannte sich Chruschtschows baby, und war die stärkste aller gezündeten wasserstoffbomben.
Ihm verdanken wir auch die etwas merkwürdigen verschenkung der krim an das eigene land, was man streng genommen als kleptokratie bezeichnen könnte.
Und ja, erwähnen könnte man auch noch, dass C. am Ende seines lebens unter hausarrest stand. Vielleicht, damit er nicht noch mehr teile von russland an sein eigenes land verschenkt.

Planck
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Und das alles hängt genau WIE

mit Chruschtows Politik zum Status Österreichs zusammen?
Und wer außer Ihnen spricht von "Heilsbringer"? Wir reden hier von klar umrissenen, zeitgeschichtlich dokumentierten, politischen Motiven, Sie verstehen?

#Whataboutism

picciona
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ganz einfach sie sehen C positiv

und ich negativ.
auch gorbatschow wurde im ausland bejubelt und putin im inland. für ru ist es gut, einen präsidenten zu haben der im inland bejubelt wird. aus ru sicht.
die whatabauthismus keule war unnötig.

Planck
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Aha.

ICH hingegen sehe, dass Sie etwas sehen, von dem Sie nur aus der Glaskugel erfahren haben können.
Wie ich Chruschtschow sehe, können Sie nicht WISSEN, weil ich es Ihnen nicht gesagt habe.
Und selbst, wenn Sie die Fakten, die ich Ihnen zur Kenntnis gebracht habe, anders beurteilen sollten, wüssten Sie immer noch nicht, was ich denke.
Das haben Sie aber nicht getan, sondern irgendwelche anderen Dinge aufgezählt, die mit Österreichs Verhandlungen um den Staatsvertrag nicht das Mindeste zu tun haben.
Deshalb hat Sie die Whataboutismus-Keule völlig zu Recht niedergestreckt *gg

schadstoffarm
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na ja

der größte Feldherr aller Zeiten wurde sehr geliebt. Ob dass gut war für die Liebenden würde ich bezweifeln.

ronin1234
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Reaktion

Was da wieder für ein zirkus darüber gemacht wird.Die sanktionen sind ja sowieso nur politspektakel. Die sind sowieso sinnlos und wissen die mächtigen in europa.Wer hat die nato osterweiterung vorangetrieben obwohl das damals 1989 vereinbart wurde das dies nicht stattfinden wird.

schadstoffarm
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Bruder Grimm

die Russen wollen das "Spektakel" los werden, das zeigt dass es kein "Spektakel" ist. 1989 wurde nichts vereinbart, Gorbatschow hat das Gschichtl schon dementiert.

voit60
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Peinlicher geht es nicht mehr,

als es diese Frau gemacht hat. Sie ist Aussenministerin und im Moment Ratsvorsitzende, und macht dann nach dem Tänzchen einen Knicks vor dem Russen. Allein dafür ist sie rücktrittsreif. Auf jeden Fall ist die "parteifreie" Kneissl jetzt absolut bei den Bläulingen angekommen. Muß aufpassen, dass sie nicht auch noch das Niveau von der Asozialministerin erreicht.

Tina Schuster
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Voigt 60

Besonders peinlich muss auch das Ständchen zu Ehren von Kneissl gewesen sein:“ 17 Jahr blondes Haar“!!!
Hat Putin sie da nicht verarscht?

 
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