Hochzeit mit PutinVor Autokraten knickst man nicht, oder: Wie Österreich den Kampf um die Bilder verlor.

Mit dem Bild, wie die Karin Kneissl vor Wladimir Putin in die Knie geht, ist der Regierung ein Lapsus in ihrer Inszenierung unterlaufen. Es wird die österreichische Außenpolitik auf Jahre verfolgen.

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Lassen wir einmal die Frage beiseite, ob es politisch eine gute Idee von Karin Kneissl war, Wladimir Putin zu ihrer Hochzeit einzuladen. (Eher nein, wie an dieser Stelle bereits ausgeführt worden ist.)

Kommentare (2)
feiertag46
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... dramatischer geht's dann wohl nicht mehr

"wie Österreich den Kampf um die Bilder verlor" oder "wie eine der wichtigsten Repräsentanten Österreichs vor dem Autokraten Putin in die Knie geht". („Repräsentantinnen“ wäre grammatikalisch korrekt, man könnte einen Leitartikel wenigstens zweimal lesen). Herr Redakteur Renner, Sie sollten einmal ein bisschen in die Welt fahren, weg aus der Grazer Conrad v. Hötzendorf Str, und lernen, welche Bedeutung Österreich in China, Amerika oder Indien hat - oder in der nahen EU. Oder lernen Sie Geschichte, Herr Redakteur, und erkundigen Sie sich, wem der Herr Kreisky allen die Hand gereicht hat. In die österreichische Seele zu schei.... ist keine Kunst. Anstatt dessen könnte man diesen Putin' Besuch auch positiv verkaufen.

fon2024
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andaman

feiertag46 den Besuch Putins positiv sehen nur die dunkel Blauen LEIDER .